Und ich sage DANKE!
Heute feiert better in business ein erstes rundes Jubiliäum. Zehn Jahre voller Projekte, Begegnungen, Entwicklung. Zehn Jahre voller Entscheidungen.
Was 2016 aus einem starken Impuls begann, wurde zu einer Haltung: Wissen teilen und auf-/ausbauen, Entwicklung gestalten – innen und außen – immer über den bisherigen „Tellerrand“ hinaus.
Nach Jahren als Führungskraft, Mutter und Partnerin eines Selbstständigen war klar: Ich möchte mein eigenes berufliches Wirkungsfeld schaffen.
Wie alles begann
Unmittelbar nach meiner Rückkehr aus einem Sabbatical fiel die Entscheidung. Getragen vom Vertrauen auf Wissen, Können und Wollen und vor allem in meine eigene Lernfähigkeit und -leidenschaft, immer auf Unterstützung in meinem Umfeld – ganz besonders durch meinen Mann – zählen zu dürfen.
Ich wollte mein ganz eigenes Ding machen. Kein Jahr sollte mehr dem vorherigen gleichen. Weniger Maßnahmen und Routinen. Mehr Wirkung.
Meilensteine & Menschen
Ich hatte das Glück, von Beginn an Menschen an meiner Seite zu haben, die mir zutrauten, Organisationen und Menschen zielführend zu begleiten. Einen prominenten Platz hat dabei Gerhard Fuchs in meinem Herzen, der mich seit so vielen Jahren als Mentor inspiriert.
Ich habe gearbeitet – an Kundenaufträgen, vor allem jedoch mit Menschen und immer auch an mir selbst. Ich habe gelernt, verbunden, vernetzt – und losgelassen. Eben auch bewusst „nein“ gesagt. Und mein Gespür für das, was wirklich wichtig ist, genutzt und weiterentwickelt.
Ein Beispiel: 2019 absolvierte ich die Zusatzqualifikation zur Live-Online-Trainerin – in der Pandemie wurde sie mir als TrainTheTrainerin ein wertvoller Schatz und ich liebe Onlineformate bis heute: flexibel, nahbar, auf den Punkt und wirkungsvoll.
Tief berührt hat mich die Zeit, in der sich meine frisch gegründete Selbstständigkeit mit der Pflege meiner schwer erkrankten Tochter überschnitt. Arbeit war in diesen Jahren der einzige Raum für volle Aufmerksamkeit auf anderem. Und damit auch Kraftquelle. Immer getragen vom Commitment in meiner Familie: Jede:r leistet den eigenen Beitrag zum Aushalten und Vorankommen – mit klarer Prio A und verbindlicher Prio B.
Was ich heute schätze
Die Vielfalt. Das neugierig-sein-Dürfen. Das Einarbeiten in neue Kontexte. Das Begleiten wirkungsvoller Entwicklung. Klarheit statt Gedöns.
Ich bin besonders dankbar für Projekte, in denen andere schon früh mehr in mir gesehen haben als ich selbst. Herausforderungen, die mich haben wachsen.
Ich denke an inspirierende Kund:innen und Kolleg:innen – an die fairen, wohlwollenden, echten Beziehungen zu Menschen. Und an das Vertrauen, das mir geschenkt wird. Euer Feedforward trägt mich bis heute und in die Zukunft.
Was bleibt & was kommt
Ich sehe in Aufträgen immer mehr als Arbeitszeit gegen Rechnung – ich erkenne die gemeinsam investierte Lebenszeit, die Konsequenzen für die Menschen, die gerade nicht mit am Tisch sitzen, an. Dinge sinnvoll gestalten, mit Haltung, im guten Miteinander und mit klarem Blick auf nachhaltig gute Ergebnisse.
Und in diesem Geist möchte ich auch künftig Führungskräfte, Teams und Organisationen darin unterstützen, komplexe Themen zu klären, Entscheidungen umzusetzen und Zusammenarbeit spürbar gelingender zu gestalten – eben immer besser zu werden.
Um es anlässlich des Jubiläums auf den Punkt zu bringen und mit Johannes Oerdings Worten zu sagen: ohne gestern, würd´ ich mich heut´ nicht so auf morgen freuen 😊


