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	<title>Klarheit Archive - better in business</title>
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		<title>🎉  better in business wird 10</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 12:29:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Und ich sage DANKE! Heute feiert better in business ein erstes rundes Jubiliäum. Zehn Jahre voller Projekte, Begegnungen, Entwicklung. Zehn Jahre voller Entscheidungen. Was 2016 aus einem starken Impuls begann, wurde zu einer Haltung: Wissen teilen und auf-/ausbauen, Entwicklung gestalten – innen und außen &#8211; immer über den bisherigen &#8222;Tellerrand&#8220; hinaus. Nach Jahren als Führungskraft, Mutter und Partnerin eines Selbstständigen war klar: Ich möchte mein eigenes berufliches Wirkungsfeld schaffen. Wie alles begann Unmittelbar nach meiner Rückkehr aus einem Sabbatical fiel die Entscheidung. Getragen vom Vertrauen auf Wissen, Können und Wollen und vor allem in meine eigene Lernfähigkeit und -leidenschaft, immer auf Unterstützung in meinem Umfeld – ganz besonders durch meinen Mann – zählen zu dürfen. Ich wollte mein ganz eigenes Ding machen. Kein Jahr sollte mehr dem vorherigen gleichen. Weniger Maßnahmen und Routinen. Mehr Wirkung. Meilensteine &#38; Menschen Ich hatte das Glück, von Beginn an Menschen an meiner Seite zu haben, die mir zutrauten, Organisationen und Menschen zielführend zu begleiten. Einen prominenten Platz hat dabei Gerhard Fuchs in meinem Herzen, der mich seit so vielen Jahren als Mentor inspiriert. Ich habe gearbeitet – an Kundenaufträgen, vor allem jedoch mit Menschen und immer auch an mir selbst. Ich habe gelernt, verbunden, vernetzt – und losgelassen. Eben auch bewusst „nein“ gesagt. Und mein Gespür für das, was wirklich wichtig ist, genutzt und weiterentwickelt. Ein Beispiel: 2019 absolvierte ich die Zusatzqualifikation zur Live-Online-Trainerin – in der Pandemie wurde sie mir als TrainTheTrainerin ein wertvoller Schatz und ich liebe Onlineformate bis heute: flexibel, nahbar, auf den Punkt und wirkungsvoll. Tief berührt hat mich die Zeit, in der sich meine frisch gegründete Selbstständigkeit mit der Pflege meiner schwer erkrankten Tochter überschnitt. Arbeit war in diesen Jahren der einzige Raum für volle Aufmerksamkeit auf anderem. Und damit auch Kraftquelle. Immer getragen vom Commitment in meiner Familie: Jede:r leistet den eigenen Beitrag zum Aushalten und Vorankommen – mit klarer Prio A und verbindlicher Prio B. Was ich heute schätze Die Vielfalt. Das neugierig-sein-Dürfen. Das Einarbeiten in neue Kontexte. Das Begleiten wirkungsvoller Entwicklung. Klarheit statt Gedöns. Ich bin besonders dankbar für Projekte, in denen andere schon früh mehr in mir gesehen haben als ich selbst. Herausforderungen, die mich haben wachsen lassen.  Ich denke an inspirierende Kund:innen und Kolleg:innen – an die fairen, wohlwollenden, echten Beziehungen zu Menschen. Und an das Vertrauen, das mir geschenkt wird. Euer Feedforward trägt mich bis heute und in die Zukunft. Was bleibt &#38; was kommt Ich sehe in Aufträgen immer mehr als Arbeitszeit gegen Rechnung – ich erkenne die gemeinsam investierte Lebenszeit, die Konsequenzen für die Menschen, die gerade nicht mit am Tisch sitzen, an. Dinge sinnvoll gestalten, mit Haltung, im guten Miteinander und mit klarem Blick auf nachhaltig gute Ergebnisse. Und in diesem Geist möchte ich auch künftig Führungskräfte, Teams und Organisationen darin unterstützen, komplexe Themen zu klären, Entscheidungen umzusetzen und Zusammenarbeit spürbar gelingender zu gestalten – eben immer besser zu werden. Um es anlässlich des Jubiläums auf den Punkt zu bringen und mit Johannes Oerdings Worten zu sagen: ohne gestern, würd´ ich mich heut´ nicht so auf morgen freuen 😊</p>
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									<p style="font-weight: 400;">Heute feiert better in business ein erstes rundes Jubiliäum. Zehn Jahre voller Projekte, Begegnungen, Entwicklung. Zehn Jahre voller Entscheidungen.</p><p>Was 2016 aus einem starken Impuls begann, wurde zu einer Haltung: Wissen teilen und auf-/ausbauen, Entwicklung gestalten – innen und außen &#8211; immer über den bisherigen &#8222;Tellerrand&#8220; hinaus.</p><p>Nach Jahren als Führungskraft, Mutter und Partnerin eines Selbstständigen war klar: Ich möchte mein eigenes berufliches Wirkungsfeld schaffen.</p><h4>Wie alles begann</h4><p style="font-weight: 400;">Unmittelbar nach meiner Rückkehr aus einem Sabbatical fiel die Entscheidung. Getragen vom Vertrauen auf Wissen, Können und Wollen und vor allem in meine eigene Lernfähigkeit und -leidenschaft, immer auf Unterstützung in meinem Umfeld – ganz besonders durch meinen Mann – zählen zu dürfen.</p><p>Ich wollte mein ganz eigenes Ding machen. Kein Jahr sollte mehr dem vorherigen gleichen. Weniger Maßnahmen und Routinen. Mehr Wirkung.</p><h4>Meilensteine &amp; Menschen</h4><p style="font-weight: 400;">Ich hatte das Glück, von Beginn an Menschen an meiner Seite zu haben, die mir zutrauten, Organisationen und Menschen zielführend zu begleiten. Einen prominenten Platz hat dabei Gerhard Fuchs in meinem Herzen, der mich seit so vielen Jahren als Mentor inspiriert.</p><p style="font-weight: 400;">Ich habe gearbeitet – an Kundenaufträgen, vor allem jedoch mit Menschen und immer auch an mir selbst. Ich habe gelernt, verbunden, vernetzt – und losgelassen. Eben auch bewusst „nein“ gesagt. Und mein Gespür für das, was wirklich wichtig ist, genutzt und weiterentwickelt.</p><p>Ein Beispiel: 2019 absolvierte ich die Zusatzqualifikation zur Live-Online-Trainerin – in der Pandemie wurde sie mir als TrainTheTrainerin ein wertvoller Schatz und ich liebe Onlineformate bis heute: flexibel, nahbar, auf den Punkt und wirkungsvoll.</p><p>Tief berührt hat mich die Zeit, in der sich meine frisch gegründete Selbstständigkeit mit der Pflege meiner schwer erkrankten Tochter überschnitt. Arbeit war in diesen Jahren der einzige Raum für volle Aufmerksamkeit auf anderem. Und damit auch Kraftquelle. Immer getragen vom Commitment in meiner Familie: Jede:r leistet den eigenen Beitrag zum Aushalten und Vorankommen – mit klarer Prio A und verbindlicher Prio B.</p><h4>Was ich heute schätze</h4><p style="font-weight: 400;">Die <span style="color: #000000;">Vielfalt</span>. Das neugierig-sein-Dürfen. Das Einarbeiten in neue Kontexte. Das Begleiten wirkungsvoller <span style="color: #000000;">Entwicklung</span>. <span style="color: #000000;">Klarheit statt Gedöns.</span></p><p>Ich bin besonders dankbar für Projekte, in denen andere schon früh mehr in mir gesehen haben als ich selbst. Herausforderungen, die mich haben wachsen lassen. </p><p>Ich denke an inspirierende Kund:innen und Kolleg:innen – an die fairen, wohlwollenden, echten Beziehungen zu Menschen. Und an das Vertrauen, das mir geschenkt wird. Euer Feedforward trägt mich bis heute und in die Zukunft.</p><h4>Was bleibt &amp; was kommt</h4><p style="font-weight: 400;">Ich sehe in Aufträgen immer mehr als Arbeitszeit gegen Rechnung – ich erkenne die gemeinsam investierte Lebenszeit, die Konsequenzen für die Menschen, die gerade nicht mit am Tisch sitzen, an. Dinge sinnvoll gestalten, mit Haltung, im guten Miteinander und mit klarem Blick auf nachhaltig gute Ergebnisse.</p><p>Und in diesem Geist möchte ich auch künftig Führungskräfte, Teams und Organisationen darin unterstützen, komplexe Themen zu klären, Entscheidungen umzusetzen und Zusammenarbeit spürbar gelingender zu gestalten – eben immer besser zu werden.</p><p>Um es anlässlich des Jubiläums auf den Punkt zu bringen und mit Johannes Oerdings Worten zu sagen: <span style="color: #000000;">ohne gestern, würd´ ich mich heut´ nicht so auf morgen freuen</span> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>								</div>
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		<title>Ausreden lassen ist gut. Einander unterbrechen auch?</title>
		<link>https://betterinbusiness.de/ausreden-lassen-ist-gut-einander-unterbrechen-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 13:19:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gespräche verlaufen nicht immer linear. Besonders dann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Rollen und Motivationen beteiligt sind. Mal wird zu wenig gesagt, mal zu viel. Mal finden Gedanken nicht sofort die richtigen Worte. Und mal wird die Zeit knapp. Was ist also der Fokus guter Gespräche im Business?Dass wir einander ausreden lassen? Oder/und dass wir gemeinsam einen Schritt weiterkommen, unser Ziel erreichen? Kann in Teams, bei Meetings oder in Gesprächen beides wichtig sein: die Möglichkeit, Gedanken zu Ende zu führen und der Raum für wirksame Ergebnisse? Müssen die Schnellen immer Geduld mitbringen und jeden Umweg aushalten? Verstummen immer die irgendwann, die nicht schnell genug sind? Heikles Thema, oder? Und unterschiedliche Sichtweisen sind uns dazu herzlich willkommen. Wir haben auch noch keinen Königsweg für uns definiert. Wie gelingt es in der Praxis möglichst ausgewogen, ohne Menschen zu brüskieren oder zu verlieren, weil langweilen? Ein Balanceakt zwischen Zuhören, um zu verstehen, Fokussieren und Lenken In Workshopsituationen beobachten wir manchmal, wie Einzelne lange Anläufe nehmen, gedanklich springen oder sich in Details verlieren. Dahinter steckt meist nicht ein unpassendes Sendungsbewusstsein, sondern eher ein Wunsch nach Anschluss oder Sicherheit: „Werde ich verstanden?“ „Hält das Gegenüber mein Thema für relevant?“ Wertschätzendes Unterbrechen ist dann möglicherweise keine Respektlosigkeit, sondern ein bewusst eingesetztes Mittel der Unterstützung und Fokussierung. Es zeigt: „Ich habe dich gehört. Und ich möchte, dass wir gemeinsam weiterkommen“. Gleichzeitig darf es kein Manipulationsinstrument sein. Unterbrechen, um zu dominieren oder um sich das Wort zu nehmen, untergräbt das Vertrauen. Deshalb hilft unserer Meinung nach vor allem eine klare und wohlwollende Haltung: Zielklarheit beim Was. Offenheit beim Wie. Effektive  und effiziente Kommunikation braucht Inhalte und Struktur. Gerade in hektischen Zeiten, bei heterogenen Gruppen oder Teamkonstellationen ist es sinnvoll, Kommunikation gut zu rahmen. Und den Umgang miteinander vorab zu klären: Wie gehen wir mit unterschiedlich agierenden RednerInnen um? Welche Signale helfen, um wieder in die Spur zu kommen? Wann unterbrechen wir? Und wie? Was für den einen als klar und zielführend gilt, kann für die andere ungeduldig oder verkürzend wirken. Wer dies reflektiert, kommuniziert bewusster. Und gestaltet Gespräche konstruktiver. So unser Erleben. Ein Impuls aus der Kommunikationsküche:Auf die Balance kommt es an. Auf Empathie und Anpassung. Das vollständige „Rezept“ zur individuellen Variation &#8211; eines von 30 ihrer Art – findest du in Die Kommunikationsküche – erfolgversprechende Rezepte für ein gelingendes Miteinander</p>
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									<h4 style="font-weight: 400;">Gespräche verlaufen nicht immer linear.</h4><p style="font-weight: 400;">Besonders dann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Rollen und Motivationen beteiligt sind.</p><p style="font-weight: 400;">Mal wird zu wenig gesagt, mal zu viel. Mal finden Gedanken nicht sofort die richtigen Worte. Und mal wird die Zeit knapp.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Was ist also der Fokus guter Gespräche im Business?</strong><br />Dass wir einander ausreden lassen? Oder/und dass wir gemeinsam einen Schritt weiterkommen, unser Ziel erreichen?</p><p style="font-weight: 400;">Kann in Teams, bei Meetings oder in Gesprächen beides wichtig sein: die Möglichkeit, Gedanken zu Ende zu führen <strong>und</strong> der Raum für wirksame Ergebnisse? Müssen die Schnellen immer Geduld mitbringen und jeden Umweg aushalten? Verstummen immer die irgendwann, die nicht schnell genug sind?</p><p style="font-weight: 400;">Heikles Thema, oder? Und unterschiedliche Sichtweisen sind uns dazu herzlich willkommen. Wir haben auch noch keinen Königsweg für uns definiert.</p><p style="font-weight: 400;">Wie gelingt es in der Praxis möglichst ausgewogen, ohne Menschen zu brüskieren oder zu verlieren, weil langweilen?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Ein Balanceakt zwischen Zuhören, um zu verstehen, Fokussieren und Lenken</strong></p><p style="font-weight: 400;">In Workshopsituationen beobachten wir manchmal, wie Einzelne lange Anläufe nehmen, gedanklich springen oder sich in Details verlieren. Dahinter steckt meist nicht ein unpassendes Sendungsbewusstsein, sondern eher ein Wunsch nach Anschluss oder Sicherheit: „Werde ich verstanden?“ „Hält das Gegenüber mein Thema für relevant?“</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Wertschätzendes Unterbrechen</strong> ist dann möglicherweise keine Respektlosigkeit, sondern ein bewusst eingesetztes Mittel der Unterstützung und Fokussierung. Es zeigt: „<em>Ich habe dich gehört. Und ich möchte, dass wir gemeinsam weiterkommen“.</em></p><p style="font-weight: 400;">Gleichzeitig darf es kein Manipulationsinstrument sein. Unterbrechen, um zu dominieren oder um sich das Wort zu nehmen, untergräbt das Vertrauen. Deshalb hilft unserer Meinung nach vor allem eine klare und wohlwollende Haltung:</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Zielklarheit beim Was. Offenheit beim Wie.</strong></p><p style="font-weight: 400;"><strong>Effektive  und effiziente Kommunikation braucht Inhalte und Struktur.</strong></p><p style="font-weight: 400;">Gerade in hektischen Zeiten, bei heterogenen Gruppen oder Teamkonstellationen ist es sinnvoll, Kommunikation gut zu rahmen. Und den Umgang miteinander vorab zu klären:</p><ul><li>Wie gehen wir mit unterschiedlich agierenden RednerInnen um?</li><li>Welche Signale helfen, um wieder in die Spur zu kommen?</li><li>Wann unterbrechen wir? Und wie?</li></ul><p style="font-weight: 400;">Was für den einen als klar und zielführend gilt, kann für die andere ungeduldig oder verkürzend wirken. Wer dies reflektiert, kommuniziert bewusster. Und gestaltet Gespräche konstruktiver. So unser Erleben.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Ein Impuls aus der Kommunikationsküche:</strong><br />Auf die Balance kommt es an. Auf Empathie und Anpassung.</p><p style="font-weight: 400;">Das vollständige „Rezept“ zur individuellen Variation &#8211; eines von 30 ihrer Art – findest du in <br /><a href="https://diekommunikationskueche.de"><span style="text-decoration: underline;">Die Kommunikationsküche – erfolgversprechende Rezepte für ein gelingendes Miteinander</span></a></p>								</div>
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