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		<title>🎉  better in business wird 10</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 12:29:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Und ich sage DANKE! Heute feiert better in business ein erstes rundes Jubiliäum. Zehn Jahre voller Projekte, Begegnungen, Entwicklung. Zehn Jahre voller Entscheidungen. Was 2016 aus einem starken Impuls begann, wurde zu einer Haltung: Wissen teilen und auf-/ausbauen, Entwicklung gestalten – innen und außen &#8211; immer über den bisherigen &#8222;Tellerrand&#8220; hinaus. Nach Jahren als Führungskraft, Mutter und Partnerin eines Selbstständigen war klar: Ich möchte mein eigenes berufliches Wirkungsfeld schaffen. Wie alles begann Unmittelbar nach meiner Rückkehr aus einem Sabbatical fiel die Entscheidung. Getragen vom Vertrauen auf Wissen, Können und Wollen und vor allem in meine eigene Lernfähigkeit und -leidenschaft, immer auf Unterstützung in meinem Umfeld – ganz besonders durch meinen Mann – zählen zu dürfen. Ich wollte mein ganz eigenes Ding machen. Kein Jahr sollte mehr dem vorherigen gleichen. Weniger Maßnahmen und Routinen. Mehr Wirkung. Meilensteine &#38; Menschen Ich hatte das Glück, von Beginn an Menschen an meiner Seite zu haben, die mir zutrauten, Organisationen und Menschen zielführend zu begleiten. Einen prominenten Platz hat dabei Gerhard Fuchs in meinem Herzen, der mich seit so vielen Jahren als Mentor inspiriert. Ich habe gearbeitet – an Kundenaufträgen, vor allem jedoch mit Menschen und immer auch an mir selbst. Ich habe gelernt, verbunden, vernetzt – und losgelassen. Eben auch bewusst „nein“ gesagt. Und mein Gespür für das, was wirklich wichtig ist, genutzt und weiterentwickelt. Ein Beispiel: 2019 absolvierte ich die Zusatzqualifikation zur Live-Online-Trainerin – in der Pandemie wurde sie mir als TrainTheTrainerin ein wertvoller Schatz und ich liebe Onlineformate bis heute: flexibel, nahbar, auf den Punkt und wirkungsvoll. Tief berührt hat mich die Zeit, in der sich meine frisch gegründete Selbstständigkeit mit der Pflege meiner schwer erkrankten Tochter überschnitt. Arbeit war in diesen Jahren der einzige Raum für volle Aufmerksamkeit auf anderem. Und damit auch Kraftquelle. Immer getragen vom Commitment in meiner Familie: Jede:r leistet den eigenen Beitrag zum Aushalten und Vorankommen – mit klarer Prio A und verbindlicher Prio B. Was ich heute schätze Die Vielfalt. Das neugierig-sein-Dürfen. Das Einarbeiten in neue Kontexte. Das Begleiten wirkungsvoller Entwicklung. Klarheit statt Gedöns. Ich bin besonders dankbar für Projekte, in denen andere schon früh mehr in mir gesehen haben als ich selbst. Herausforderungen, die mich haben wachsen.  Ich denke an inspirierende Kund:innen und Kolleg:innen – an die fairen, wohlwollenden, echten Beziehungen zu Menschen. Und an das Vertrauen, das mir geschenkt wird. Euer Feedforward trägt mich bis heute und in die Zukunft. Was bleibt &#38; was kommt Ich sehe in Aufträgen immer mehr als Arbeitszeit gegen Rechnung – ich erkenne die gemeinsam investierte Lebenszeit, die Konsequenzen für die Menschen, die gerade nicht mit am Tisch sitzen, an. Dinge sinnvoll gestalten, mit Haltung, im guten Miteinander und mit klarem Blick auf nachhaltig gute Ergebnisse. Und in diesem Geist möchte ich auch künftig Führungskräfte, Teams und Organisationen darin unterstützen, komplexe Themen zu klären, Entscheidungen umzusetzen und Zusammenarbeit spürbar gelingender zu gestalten – eben immer besser zu werden. Um es anlässlich des Jubiläums auf den Punkt zu bringen und mit Johannes Oerdings Worten zu sagen: ohne gestern, würd´ ich mich heut´ nicht so auf morgen freuen 😊</p>
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									<p style="font-weight: 400;">Heute feiert better in business ein erstes rundes Jubiliäum. Zehn Jahre voller Projekte, Begegnungen, Entwicklung. Zehn Jahre voller Entscheidungen.</p><p>Was 2016 aus einem starken Impuls begann, wurde zu einer Haltung: Wissen teilen und auf-/ausbauen, Entwicklung gestalten – innen und außen &#8211; immer über den bisherigen &#8222;Tellerrand&#8220; hinaus.</p><p>Nach Jahren als Führungskraft, Mutter und Partnerin eines Selbstständigen war klar: Ich möchte mein eigenes berufliches Wirkungsfeld schaffen.</p><h4>Wie alles begann</h4><p style="font-weight: 400;">Unmittelbar nach meiner Rückkehr aus einem Sabbatical fiel die Entscheidung. Getragen vom Vertrauen auf Wissen, Können und Wollen und vor allem in meine eigene Lernfähigkeit und -leidenschaft, immer auf Unterstützung in meinem Umfeld – ganz besonders durch meinen Mann – zählen zu dürfen.</p><p>Ich wollte mein ganz eigenes Ding machen. Kein Jahr sollte mehr dem vorherigen gleichen. Weniger Maßnahmen und Routinen. Mehr Wirkung.</p><h4>Meilensteine &amp; Menschen</h4><p style="font-weight: 400;">Ich hatte das Glück, von Beginn an Menschen an meiner Seite zu haben, die mir zutrauten, Organisationen und Menschen zielführend zu begleiten. Einen prominenten Platz hat dabei Gerhard Fuchs in meinem Herzen, der mich seit so vielen Jahren als Mentor inspiriert.</p><p style="font-weight: 400;">Ich habe gearbeitet – an Kundenaufträgen, vor allem jedoch mit Menschen und immer auch an mir selbst. Ich habe gelernt, verbunden, vernetzt – und losgelassen. Eben auch bewusst „nein“ gesagt. Und mein Gespür für das, was wirklich wichtig ist, genutzt und weiterentwickelt.</p><p>Ein Beispiel: 2019 absolvierte ich die Zusatzqualifikation zur Live-Online-Trainerin – in der Pandemie wurde sie mir als TrainTheTrainerin ein wertvoller Schatz und ich liebe Onlineformate bis heute: flexibel, nahbar, auf den Punkt und wirkungsvoll.</p><p>Tief berührt hat mich die Zeit, in der sich meine frisch gegründete Selbstständigkeit mit der Pflege meiner schwer erkrankten Tochter überschnitt. Arbeit war in diesen Jahren der einzige Raum für volle Aufmerksamkeit auf anderem. Und damit auch Kraftquelle. Immer getragen vom Commitment in meiner Familie: Jede:r leistet den eigenen Beitrag zum Aushalten und Vorankommen – mit klarer Prio A und verbindlicher Prio B.</p><h4>Was ich heute schätze</h4><p style="font-weight: 400;">Die <span style="color: #000000;">Vielfalt</span>. Das neugierig-sein-Dürfen. Das Einarbeiten in neue Kontexte. Das Begleiten wirkungsvoller <span style="color: #000000;">Entwicklung</span>. <span style="color: #000000;">Klarheit statt Gedöns.</span></p><p>Ich bin besonders dankbar für Projekte, in denen andere schon früh mehr in mir gesehen haben als ich selbst. Herausforderungen, die mich haben wachsen. </p><p>Ich denke an inspirierende Kund:innen und Kolleg:innen – an die fairen, wohlwollenden, echten Beziehungen zu Menschen. Und an das Vertrauen, das mir geschenkt wird. Euer Feedforward trägt mich bis heute und in die Zukunft.</p><h4>Was bleibt &amp; was kommt</h4><p style="font-weight: 400;">Ich sehe in Aufträgen immer mehr als Arbeitszeit gegen Rechnung – ich erkenne die gemeinsam investierte Lebenszeit, die Konsequenzen für die Menschen, die gerade nicht mit am Tisch sitzen, an. Dinge sinnvoll gestalten, mit Haltung, im guten Miteinander und mit klarem Blick auf nachhaltig gute Ergebnisse.</p><p>Und in diesem Geist möchte ich auch künftig Führungskräfte, Teams und Organisationen darin unterstützen, komplexe Themen zu klären, Entscheidungen umzusetzen und Zusammenarbeit spürbar gelingender zu gestalten – eben immer besser zu werden.</p><p>Um es anlässlich des Jubiläums auf den Punkt zu bringen und mit Johannes Oerdings Worten zu sagen: <span style="color: #000000;">ohne gestern, würd´ ich mich heut´ nicht so auf morgen freuen</span> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>								</div>
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		<title>Blick zurück nach vorne: Kraftvoll. Wirksam. Weiter</title>
		<link>https://betterinbusiness.de/blick-zurueck-nach-vorne-kraftvoll-wirksam-weiter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 11:51:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Heute wird´s persönlich. Am 31.10. endet jährlich unser Geschäftsjahr und damit nehmen wir uns immer auch Zeit zum Reflektieren und zum Planen: Was bleibt und woran wollen wir anknüpfen? In einem Jahr passiert viel. Viel Geschäftiges. Viel Bewegendes. Viel Alltägliches. Und sonst so? Da sind noch diese besonders kraftvollen Momente, in denen spürbar wird, dass Entwicklung greift. Dass etwas in Bewegung kommt – bei Menschen, in Teams, in Organisationen. Für uns waren es vor allem drei Themen, bei denen 2025 besonders viel Resonanz spürbar war – und die uns genau deshalb nachhaltig Freude bereitet haben: Zeit- und Selbstmanagement, das wirkt. In Workshops rund um Zeit- und Selbstmanagement erleben wir, wie sich Klarheit und Leichtigkeit entfalten, wenn Menschen sich selbst auf die Schliche kommen, lernen, bewusst Prioritäten zu setzen, Raum für Konzentration zu schaffen und den eigenen Umgang mit Anforderungen neu zu justieren. Und weil es diese Art von Workshops bei uns nicht ohne Nachfassen z.B. in Form von Onlinereflexionen gibt, ist es gleich doppelt schön. Denn dann ist Transferwirksamkeit nicht nur spür- sondern auch besprechbar und hält tief verankert Einzug in den Alltag. Konfliktprävention und -lösung mit Tiefgang. Konflikte sind Teil jeder Zusammenarbeit – entscheidend ist, wie man damit umgeht. 2025 durften wir Teams und Führungskräfte dabei begleiten, Konfliktmuster zu erkennen, innere Klarheit zu gewinnen und in den Dialog zu gehen. Gerade wenn es darum geht, Veränderungssituationen zu gestalten, Menschen mitzunehmen, nachhaltig Beziehungen zu stärken und Eskalationen zu vermeiden, ist ein präventiver Zugang Gold wert – und aus unserer Sicht absolut anschlussfähig an die Anforderungen unserer Arbeitswelt. Strategiearbeit mit 3D-Welten. In Team- und Organisationsentwicklung. Wenn wir über Zukunft reden, brauchen wir Räume, um Komplexität zu ordnen. Die 3D-Welten-Methode war in diesem Jahr ein echter Gamechanger in solchen Kontexten – ob in Leitungsrunden, crossfunktionalen Projektteams oder der partizipativen Entwicklung von Organisationsstrategien. Sie macht sichtbar, was wirklich zählt, schafft Übersicht und Verständnis, öffnet neue Perspektiven. Immer wieder wurde mir rückgemeldet: „Endlich mal ein strategisches Format, ohne viele bunte Kärtchen zu schreiben.“ Was all diese Themen verbindet?Sie alle bringen Wirkung auf den Punkt. Sie stärken Eigenverantwortung. Und sie zeigen: Entwicklung gelingt dort besonders gut, wo Reflexion, Mut, wohlwollende und zielorientierte Kommunikation und eine kluge Methodik zusammenkommen. Jetzt noch ganz viel Gutes in 2025 und dann kann 2026 kommen.Wir freuen  auf jedes Anknüpfen, auf neue Formate, bewährte und auch herausfordernde Themen und auf all euch spannenden Menschen. Auf jede Menge Freudefaktor, weil Selbstwirksamkeitsgefühl. Wir sind bereit.</p>
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									<p style="font-weight: 400;">Heute wird´s persönlich. Am 31.10. endet jährlich unser Geschäftsjahr und damit nehmen wir uns immer auch Zeit zum Reflektieren und zum Planen: Was bleibt und woran wollen wir anknüpfen?</p><p style="font-weight: 400;">In einem Jahr passiert viel. Viel Geschäftiges. Viel Bewegendes. Viel Alltägliches. Und sonst so? Da sind noch diese besonders kraftvollen Momente, in denen spürbar wird, dass Entwicklung greift. Dass etwas in Bewegung kommt – bei Menschen, in Teams, in Organisationen.</p><p style="font-weight: 400;">Für uns waren es vor allem drei Themen, bei denen 2025 besonders viel Resonanz spürbar war – und die uns genau deshalb nachhaltig Freude bereitet haben:</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Zeit- und Selbstmanagement, das wirkt.</strong></p><p style="font-weight: 400;">In Workshops rund um Zeit- und Selbstmanagement erleben wir, wie sich Klarheit und Leichtigkeit entfalten, wenn Menschen sich selbst auf die Schliche kommen, lernen, bewusst Prioritäten zu setzen, Raum für Konzentration zu schaffen und den eigenen Umgang mit Anforderungen neu zu justieren. Und weil es diese Art von Workshops bei uns nicht ohne Nachfassen z.B. in Form von Onlinereflexionen gibt, ist es gleich doppelt schön. Denn dann ist Transferwirksamkeit nicht nur spür- sondern auch besprechbar und hält tief verankert Einzug in den Alltag.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Konfliktprävention und -lösung mit Tiefgang.</strong></p><p style="font-weight: 400;">Konflikte sind Teil jeder Zusammenarbeit – entscheidend ist, wie man damit umgeht. 2025 durften wir Teams und Führungskräfte dabei begleiten, Konfliktmuster zu erkennen, innere Klarheit zu gewinnen und in den Dialog zu gehen. Gerade wenn es darum geht, Veränderungssituationen zu gestalten, Menschen mitzunehmen, nachhaltig Beziehungen zu stärken und Eskalationen zu vermeiden, ist ein präventiver Zugang Gold wert – und aus unserer Sicht absolut anschlussfähig an die Anforderungen unserer Arbeitswelt.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Strategiearbeit mit 3D-Welten. In Team- und Organisationsentwicklung.</strong></p><p style="font-weight: 400;">Wenn wir über Zukunft reden, brauchen wir Räume, um Komplexität zu ordnen. Die 3D-Welten-Methode war in diesem Jahr ein echter Gamechanger in solchen Kontexten – ob in Leitungsrunden, crossfunktionalen Projektteams oder der partizipativen Entwicklung von Organisationsstrategien. Sie macht sichtbar, was wirklich zählt, schafft Übersicht und Verständnis, öffnet neue Perspektiven. Immer wieder wurde mir rückgemeldet: „Endlich mal ein strategisches Format, ohne viele bunte Kärtchen zu schreiben.“</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Was all diese Themen verbindet?</strong><br />Sie alle bringen Wirkung auf den Punkt. Sie stärken Eigenverantwortung. Und sie zeigen: Entwicklung gelingt dort besonders gut, wo Reflexion, Mut, wohlwollende und zielorientierte Kommunikation und eine kluge Methodik zusammenkommen.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Jetzt noch ganz viel Gutes in 2025 und dann kann 2026 kommen.</strong><br />Wir freuen  auf jedes Anknüpfen, auf neue Formate, bewährte und auch herausfordernde Themen und auf all euch spannenden Menschen. Auf jede Menge Freudefaktor, weil Selbstwirksamkeitsgefühl. Wir sind bereit.</p>								</div>
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		<title>Ausreden lassen ist gut. Einander unterbrechen auch?</title>
		<link>https://betterinbusiness.de/ausreden-lassen-ist-gut-einander-unterbrechen-auch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 13:19:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gespräche verlaufen nicht immer linear. Besonders dann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Rollen und Motivationen beteiligt sind. Mal wird zu wenig gesagt, mal zu viel. Mal finden Gedanken nicht sofort die richtigen Worte. Und mal wird die Zeit knapp. Was ist also der Fokus guter Gespräche im Business?Dass wir einander ausreden lassen? Oder/und dass wir gemeinsam einen Schritt weiterkommen, unser Ziel erreichen? Kann in Teams, bei Meetings oder in Gesprächen beides wichtig sein: die Möglichkeit, Gedanken zu Ende zu führen und der Raum für wirksame Ergebnisse? Müssen die Schnellen immer Geduld mitbringen und jeden Umweg aushalten? Verstummen immer die irgendwann, die nicht schnell genug sind? Heikles Thema, oder? Und unterschiedliche Sichtweisen sind uns dazu herzlich willkommen. Wir haben auch noch keinen Königsweg für uns definiert. Wie gelingt es in der Praxis möglichst ausgewogen, ohne Menschen zu brüskieren oder zu verlieren, weil langweilen? Ein Balanceakt zwischen Zuhören, um zu verstehen, Fokussieren und Lenken In Workshopsituationen beobachten wir manchmal, wie Einzelne lange Anläufe nehmen, gedanklich springen oder sich in Details verlieren. Dahinter steckt meist nicht ein unpassendes Sendungsbewusstsein, sondern eher ein Wunsch nach Anschluss oder Sicherheit: „Werde ich verstanden?“ „Hält das Gegenüber mein Thema für relevant?“ Wertschätzendes Unterbrechen ist dann möglicherweise keine Respektlosigkeit, sondern ein bewusst eingesetztes Mittel der Unterstützung und Fokussierung. Es zeigt: „Ich habe dich gehört. Und ich möchte, dass wir gemeinsam weiterkommen“. Gleichzeitig darf es kein Manipulationsinstrument sein. Unterbrechen, um zu dominieren oder um sich das Wort zu nehmen, untergräbt das Vertrauen. Deshalb hilft unserer Meinung nach vor allem eine klare und wohlwollende Haltung: Zielklarheit beim Was. Offenheit beim Wie. Effektive  und effiziente Kommunikation braucht Inhalte und Struktur. Gerade in hektischen Zeiten, bei heterogenen Gruppen oder Teamkonstellationen ist es sinnvoll, Kommunikation gut zu rahmen. Und den Umgang miteinander vorab zu klären: Wie gehen wir mit unterschiedlich agierenden RednerInnen um? Welche Signale helfen, um wieder in die Spur zu kommen? Wann unterbrechen wir? Und wie? Was für den einen als klar und zielführend gilt, kann für die andere ungeduldig oder verkürzend wirken. Wer dies reflektiert, kommuniziert bewusster. Und gestaltet Gespräche konstruktiver. So unser Erleben. Ein Impuls aus der Kommunikationsküche:Auf die Balance kommt es an. Auf Empathie und Anpassung. Das vollständige „Rezept“ zur individuellen Variation &#8211; eines von 30 ihrer Art – findest du in Die Kommunikationsküche – erfolgversprechende Rezepte für ein gelingendes Miteinander</p>
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									<h4 style="font-weight: 400;">Gespräche verlaufen nicht immer linear.</h4><p style="font-weight: 400;">Besonders dann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Rollen und Motivationen beteiligt sind.</p><p style="font-weight: 400;">Mal wird zu wenig gesagt, mal zu viel. Mal finden Gedanken nicht sofort die richtigen Worte. Und mal wird die Zeit knapp.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Was ist also der Fokus guter Gespräche im Business?</strong><br />Dass wir einander ausreden lassen? Oder/und dass wir gemeinsam einen Schritt weiterkommen, unser Ziel erreichen?</p><p style="font-weight: 400;">Kann in Teams, bei Meetings oder in Gesprächen beides wichtig sein: die Möglichkeit, Gedanken zu Ende zu führen <strong>und</strong> der Raum für wirksame Ergebnisse? Müssen die Schnellen immer Geduld mitbringen und jeden Umweg aushalten? Verstummen immer die irgendwann, die nicht schnell genug sind?</p><p style="font-weight: 400;">Heikles Thema, oder? Und unterschiedliche Sichtweisen sind uns dazu herzlich willkommen. Wir haben auch noch keinen Königsweg für uns definiert.</p><p style="font-weight: 400;">Wie gelingt es in der Praxis möglichst ausgewogen, ohne Menschen zu brüskieren oder zu verlieren, weil langweilen?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Ein Balanceakt zwischen Zuhören, um zu verstehen, Fokussieren und Lenken</strong></p><p style="font-weight: 400;">In Workshopsituationen beobachten wir manchmal, wie Einzelne lange Anläufe nehmen, gedanklich springen oder sich in Details verlieren. Dahinter steckt meist nicht ein unpassendes Sendungsbewusstsein, sondern eher ein Wunsch nach Anschluss oder Sicherheit: „Werde ich verstanden?“ „Hält das Gegenüber mein Thema für relevant?“</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Wertschätzendes Unterbrechen</strong> ist dann möglicherweise keine Respektlosigkeit, sondern ein bewusst eingesetztes Mittel der Unterstützung und Fokussierung. Es zeigt: „<em>Ich habe dich gehört. Und ich möchte, dass wir gemeinsam weiterkommen“.</em></p><p style="font-weight: 400;">Gleichzeitig darf es kein Manipulationsinstrument sein. Unterbrechen, um zu dominieren oder um sich das Wort zu nehmen, untergräbt das Vertrauen. Deshalb hilft unserer Meinung nach vor allem eine klare und wohlwollende Haltung:</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Zielklarheit beim Was. Offenheit beim Wie.</strong></p><p style="font-weight: 400;"><strong>Effektive  und effiziente Kommunikation braucht Inhalte und Struktur.</strong></p><p style="font-weight: 400;">Gerade in hektischen Zeiten, bei heterogenen Gruppen oder Teamkonstellationen ist es sinnvoll, Kommunikation gut zu rahmen. Und den Umgang miteinander vorab zu klären:</p><ul><li>Wie gehen wir mit unterschiedlich agierenden RednerInnen um?</li><li>Welche Signale helfen, um wieder in die Spur zu kommen?</li><li>Wann unterbrechen wir? Und wie?</li></ul><p style="font-weight: 400;">Was für den einen als klar und zielführend gilt, kann für die andere ungeduldig oder verkürzend wirken. Wer dies reflektiert, kommuniziert bewusster. Und gestaltet Gespräche konstruktiver. So unser Erleben.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Ein Impuls aus der Kommunikationsküche:</strong><br />Auf die Balance kommt es an. Auf Empathie und Anpassung.</p><p style="font-weight: 400;">Das vollständige „Rezept“ zur individuellen Variation &#8211; eines von 30 ihrer Art – findest du in <br /><a href="https://diekommunikationskueche.de"><span style="text-decoration: underline;">Die Kommunikationsküche – erfolgversprechende Rezepte für ein gelingendes Miteinander</span></a></p>								</div>
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		<title>Jobcrafting &#8211; ein Modewort oder echter Mehrwert?</title>
		<link>https://betterinbusiness.de/jobcrafting-ein-modewort-oder-echter-mehrwert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 11:45:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Keine Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen & Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Bottom-up]]></category>
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		<category><![CDATA[Stärkenorientierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cherry-picking? Egoismus und Vermeidungsstrategie am Arbeitsplatz? Oder überwiegen doch die positiven Aspekte und Effekte? Manchmal reicht ein Wort, um neugierig zu werden. Jobcrafting war für mich genauso ein Wort. Kraftvoll, hemdsärmelig, vielversprechend. Was ich gefunden habe, ist mehr als ein Schlagwort – es ist eine echte Einladung: Den eigenen Job aktiv mitzugestalten, mehr von dem einzubringen, was man gut kann,  und dadurch Leistungsfreude und Wirkung zu steigern. Für mich, für´s Team, für die Organisation Nicht top-down delegiert – sondern bottom-up initiiert. Und genau das macht stärkenbasiertes Jobcrafting so besonders. Und diesen Beitrag hoffentlich auch. Denn allerorts richten sich Anregungen fast ausschließlich an Führungskräfte. Hier sind mal explizit alle Mitarbeitende gefragt, Management- und Führungsebene anzuregen, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen und dann&#8230; die Ärmel hochzukrempeln und mitzugestalten. Natürlich dürfen auch Führungskräfte den Impuls nutzen, um direkt aktiv zu werden. Was ist Jobcrafting überhaupt? Jobcrafting bedeutet: Die eigene Arbeit so zu gestalten, dass sie besser zu den eigenen Stärken, Interessen und Talenten passt. Statt sich einem starren Aufgabenprofil zu unterwerfen, gestalten Menschen ihre Rolle aktiv mit – durch kleine oder größere Anpassungen im Alltag. In der stärkenbasierten Variante liegt der Fokus darauf, was Menschen besonders gut können, was ihnen leichtfällt und woraus sie Energie ziehen. Kurz: Man macht mehr von dem, was einem liegt – und weniger von dem oder eben im Team anders, was einem Energie raubt. Was wird „gecraftet“? Jobcrafting zeigt sich auf verschiedenen Ebenen: Aufgaben-Crafting: Tätigkeiten erweitern, reduzieren oder neu gewichten Beziehungs-Crafting: Zusammenarbeit aktiv gestalten, Schnittstellen überdenken Kognitives Crafting: Den Blick auf die eigene Arbeit neu ausrichten Die Voraussetzung? Eine gute Stärkenanalyse – und die Bereitschaft, ins Gespräch zu gehen. Mit sich selbst, im Team, in der Organisation. Und klar: es muss &#8222;von oben&#8220; gewollt sein. Warum sich das echt lohnen kann? In meinen Begleitungen – ob im Einzelcoaching, in Teams oder in der Organisationsentwicklung – erlebe ich immer wieder: ➡ Wer sich mit den eigenen Stärken beschäftigt, ➡ und wer sich traut, kleine Veränderungen zu initiieren,  spürt sehr schnell: „Da geht was. Für mich. Für´s Team. Zugunsten der Organisation. Und es gibt eben auch wunderbare Entwicklungsmöglichkeiten, ohne Führungskraft zu werden oder alle, die ich ans Unternehmen binden möchte, dazu zu machen. Das Beste: Es ist kein radikaler Umbau nötig, sondern eher ein Umdenken. Wertvoll für die Einzelnen – und strategisch klug für Unternehmen. Nicht ohne Nebenwirkungen, wenn versucht wird, „zu kurz zu springen“. Dazu gehe ich gerne in den Austausch und.. in die Begleitung. @Birgit Becker</p>
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									<h4><b>Cherry-picking? Egoismus und Vermeidungsstrategie am Arbeitsplatz? Oder überwiegen doch die positiven Aspekte und Effekte?</b></h4><div><p style="font-weight: 400;">Manchmal reicht ein Wort, um neugierig zu werden.</p><p style="font-weight: 400;">Jobcrafting war für mich genauso ein Wort. Kraftvoll, hemdsärmelig, vielversprechend.</p><p style="font-weight: 400;">Was ich gefunden habe, ist mehr als ein Schlagwort – es ist eine echte Einladung:</p><ul><li style="font-weight: 400;">Den eigenen Job aktiv mitzugestalten,</li><li style="font-weight: 400;">mehr von dem einzubringen, was man gut kann,</li><li style="font-weight: 400;"> und dadurch Leistungsfreude und Wirkung zu steigern. Für mich, für´s Team, für die Organisation</li></ul><p style="font-weight: 400;">Nicht top-down delegiert – sondern bottom-up initiiert.</p><p style="font-weight: 400;">Und genau das macht stärkenbasiertes Jobcrafting so besonders. Und diesen Beitrag hoffentlich auch. Denn allerorts richten sich Anregungen fast ausschließlich an Führungskräfte. Hier sind mal explizit alle Mitarbeitende gefragt, Management- und Führungsebene anzuregen, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen und dann&#8230; die Ärmel hochzukrempeln und mitzugestalten. Natürlich dürfen auch Führungskräfte den Impuls nutzen, um direkt aktiv zu werden.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Was ist Jobcrafting überhaupt?</strong></p><p style="font-weight: 400;">Jobcrafting bedeutet: Die eigene Arbeit so zu gestalten, dass sie besser zu den eigenen Stärken, Interessen und Talenten passt.</p><p style="font-weight: 400;">Statt sich einem starren Aufgabenprofil zu unterwerfen, gestalten Menschen ihre Rolle aktiv mit – durch kleine oder größere Anpassungen im Alltag.</p><p style="font-weight: 400;">In der stärkenbasierten Variante liegt der Fokus darauf,</p><ul><li style="font-weight: 400;">was Menschen besonders gut können,</li><li style="font-weight: 400;">was ihnen leichtfällt</li><li style="font-weight: 400;">und woraus sie Energie ziehen.</li></ul><p style="font-weight: 400;">Kurz: Man macht mehr von dem, was einem liegt – und weniger von dem oder eben im Team anders, was einem Energie raubt.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Was wird „gecraftet“?</strong></p><p style="font-weight: 400;">Jobcrafting zeigt sich auf verschiedenen Ebenen:</p><ul><li style="font-weight: 400;">Aufgaben-Crafting: Tätigkeiten erweitern, reduzieren oder neu gewichten</li><li style="font-weight: 400;">Beziehungs-Crafting: Zusammenarbeit aktiv gestalten, Schnittstellen überdenken</li><li style="font-weight: 400;">Kognitives Crafting: Den Blick auf die eigene Arbeit neu ausrichten</li></ul><p style="font-weight: 400;"><strong>Die Voraussetzung?</strong></p><p style="font-weight: 400;">Eine gute Stärkenanalyse – und die Bereitschaft, ins Gespräch zu gehen. Mit sich selbst, im Team, in der Organisation. Und klar: es muss &#8222;von oben&#8220; gewollt sein.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Warum sich das echt lohnen kann?</strong></p><p style="font-weight: 400;">In meinen Begleitungen – ob im Einzelcoaching, in Teams oder in der Organisationsentwicklung – erlebe ich immer wieder:</p><p style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wer sich mit den eigenen Stärken beschäftigt,</p><p style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und wer sich traut, kleine Veränderungen zu initiieren,  spürt sehr schnell: „Da geht was. Für mich. Für´s Team. Zugunsten der Organisation.</p><p style="font-weight: 400;">Und es gibt eben auch wunderbare Entwicklungsmöglichkeiten, ohne Führungskraft zu werden oder alle, die ich ans Unternehmen binden möchte, dazu zu machen.</p><p style="font-weight: 400;">Das Beste: Es ist kein radikaler Umbau nötig, sondern eher ein Umdenken.</p><p style="font-weight: 400;">Wertvoll für die Einzelnen – und strategisch klug für Unternehmen. Nicht ohne Nebenwirkungen, wenn versucht wird, „zu kurz zu springen“.</p><p style="font-weight: 400;">Dazu gehe ich gerne in den Austausch und.. in die Begleitung.</p><h5 style="font-weight: 400;">@Birgit Becker</h5></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/jobcrafting-ein-modewort-oder-echter-mehrwert/">Jobcrafting &#8211; ein Modewort oder echter Mehrwert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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		<title>Hoffen, dass Kommunikation klappt? Funktioniert selten</title>
		<link>https://betterinbusiness.de/hoffen-dass-kommunikation-klappt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 10:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
		<category><![CDATA[Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich auf Zufall verlässt, schafft Raum für Missverständnisse. Ob wir wollen oder nicht – wir kommunizieren immer. Selbst Schweigen ist eine Botschaft. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob wir kommunizieren, sondern wie – und was beim Gegenüber wirklich ankommt, es bei ihm oder ihr auslöst. Warum gute Kommunikation so entscheidend istIn meinem Arbeitsalltag begegnen mir immer wieder Situationen, in denen Missverständnisse, Konflikte oder auch ungenutzte Chancen nicht etwa aus bösem Willen entstehen, sondern schlicht, weil etwas nicht klar gesagt oder auch falsch interpretiert wurde. Ein Team scheitert selten an zu vielen Meinungen, sondern an zu wenig Klarheit. Ein Kunde kauft nicht, weil er nicht versteht, welchen Wert ein Produkt oder eine Dienstleistung für ihn hat. Eine gute Idee setzt sich nicht durch, wenn sie nicht überzeugend vermittelt wird. Gute Kommunikation kann führen, motivieren, Klarheit schaffen – und letztlich vieles leichter machen. Und dabei gilt: wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir sagen, sondern auch für das, was wir hören (wollen!). Die meisten Menschen denken bei Kommunikation zuerst ans Sprechen. Doch mindestens genauso wichtig ist das Zuhören. Zuhören, um die Botschaft zu verstehen, nicht nur die Worte. Wer gut zuhört, stellt bessere Fragen. Wer gute Fragen stellt, erhält bessere Antworten. Und wer die besseren Antworten kennt, kann wirkungsvoller kommunizieren. Klingt einfach – ist es leider oft nicht. Denn zwischen dem, was wir sagen, was wir meinen und dem, was beim anderen ankommt – oder auch umgekehrt -, liegen teils Welten. Einfacher gesagt als getan? Es gibt keine Patentlösung, die in jeder Situation funktioniert. Doch es gibt Prinzipien, die dabei helfen, Kommunikation klarer, bewusster und wirkungsvoller zu gestalten. Sprich aus, was du erwartest, statt zu hoffen, dass es verstanden wird. Hinterfrage, was du gehört hast, bevor du Schlüsse ziehst. Kommuniziere in der guten Absicht, zu verbinden – nicht nur zu senden. Wenn wir Kommunikation bewusst gestalten, helfen wir Missverständnisse zu vermeiden, tragen konstruktiv zu Lösung von Konflikten bei und schaffen mehr Klarheit – und genau darum geht es doch, oder? Lesetipp: Wer tiefer eintauchen möchte, findet hier spannende Impulse: https://diekommunikationskueche.de Das Buch ist aktuell zum Sonderpreis erhältlich. Die Bestellung kann auch formlos per Mail erfolgen. Dies war der Einstieg in die Thematik – und es gibt noch viel mehr dazu zu denken und auszutauschen. In den weiteren Beiträgen werde ich Facetten guter Kommunikation ausleuchten. Bleib dran! @Birgit Becker</p>
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<p>Wer sich auf Zufall verlässt, schafft Raum für Missverständnisse. <br />Ob wir wollen oder nicht – wir kommunizieren immer. Selbst Schweigen ist eine Botschaft. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob wir kommunizieren, sondern wie – und was beim Gegenüber wirklich ankommt, es bei ihm oder ihr auslöst.</p>
<p><span style="color: #ac9657;">Warum gute Kommunikation so entscheidend ist</span><br />In meinem Arbeitsalltag begegnen mir immer wieder Situationen, in denen Missverständnisse, Konflikte oder auch ungenutzte Chancen nicht etwa aus bösem Willen entstehen, sondern schlicht, weil etwas nicht klar gesagt oder auch falsch interpretiert wurde.</p>
<ul>
<li>Ein Team scheitert selten an zu vielen Meinungen, sondern an zu wenig Klarheit.</li>
<li>Ein Kunde kauft nicht, weil er nicht versteht, welchen Wert ein Produkt oder eine Dienstleistung für ihn hat.</li>
<li>Eine gute Idee setzt sich nicht durch, wenn sie nicht überzeugend vermittelt wird.</li>
</ul>
<p>Gute Kommunikation kann führen, motivieren, Klarheit schaffen – und letztlich vieles leichter machen. Und dabei gilt: wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir sagen, sondern auch für das, was wir hören (wollen!).</p>
<p>Die meisten Menschen denken bei Kommunikation zuerst ans Sprechen. Doch mindestens genauso wichtig ist das Zuhören. Zuhören, um die Botschaft zu verstehen, nicht nur die Worte.</p>
<ul>
<li>Wer gut zuhört, stellt bessere Fragen.</li>
<li>Wer gute Fragen stellt, erhält bessere Antworten.</li>
<li>Und wer die besseren Antworten kennt, kann wirkungsvoller kommunizieren.</li>
</ul>
<p>Klingt einfach – ist es leider oft nicht. Denn zwischen dem, was wir sagen, was wir meinen und dem, was beim anderen ankommt – oder auch umgekehrt -, liegen teils Welten.</p>
<h4>Einfacher gesagt als getan?</h4>
<p>Es gibt keine Patentlösung, die in jeder Situation funktioniert. Doch es gibt Prinzipien, die dabei helfen, Kommunikation klarer, bewusster und wirkungsvoller zu gestalten.</p>
<ul>
<li>Sprich aus, was du erwartest, statt zu hoffen, dass es verstanden wird.</li>
<li>Hinterfrage, was du gehört hast, bevor du Schlüsse ziehst.</li>
<li>Kommuniziere in der guten Absicht, zu verbinden – nicht nur zu senden.</li>
</ul>
<p>Wenn wir Kommunikation bewusst gestalten, helfen wir Missverständnisse zu vermeiden, tragen konstruktiv zu Lösung von Konflikten bei und schaffen mehr Klarheit – und genau darum geht es doch, oder?</p>
<p><br /><span style="color: #000000;">Lesetipp:</span> Wer tiefer eintauchen möchte, findet hier spannende Impulse: <br /><a href="https://diekommunikationskueche.de" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">https://diekommunikationskueche.de</span></a></p>
<p>Das Buch ist aktuell zum Sonderpreis erhältlich. Die Bestellung kann auch formlos per Mail erfolgen.</p>
<p>Dies war der Einstieg in die Thematik – und es gibt noch viel mehr dazu zu denken und auszutauschen. In den weiteren Beiträgen werde ich Facetten guter Kommunikation ausleuchten. <span style="color: #000000;">Bleib dran!</span></p>
<h5>@Birgit Becker</h5>

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		<title>Lernen mit Impact: Wie Corporate Learning wirklich etwas bewegt</title>
		<link>https://betterinbusiness.de/lernen-mit-impact/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 10:09:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Methoden & Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[asynchron]]></category>
		<category><![CDATA[Lerndesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Unternehmen ist Weiterbildung noch immer etwas, das „von oben verordnet“ wird – mit zweifelhaftem Erfolg. Wer je in einer eintönigen Pflichtschulung – am besten noch „von der Stange“ &#8211; gesessen hat, weiß: So lernt man eher nicht wirklich.Dabei kann Lernen im Unternehmen so viel mehr sein: Dynamisch, selbstgesteuert, praxisnah – und wirksam. Genau darum geht es beim Corporate Learning. Was macht zeitgemäßes Lernen in Unternehmen aus? Es basiert nicht mehr auf starren Plänen, sondern auf Flexibilität, Kollaboration und direktem Transfer in den Arbeitsalltag. Ein nachhaltiges Corporate Learning setzt genau hier an: Individuelle Lernformate: Von synchronen Live-Sessions bis zu asynchronen, selbstgesteuerten Lernmodulen Angepasste Methoden: Kollaborativ im Team oder autodidaktisch – je nach Bedarf Digitale &#38; hybride Konzepte: Onsite, remote oder blended – so, wie es ins Unternehmen, zum/r Lernenden und zur Situation und dem Ziel passt Agile Lernprinzipien: Kurze Lernimpulse, Sprint-Reviews, Reflexionen &#38; Praxisanwendungsphasen Ausrichtung an Unternehmenszielen: Lernen zahlt auf die persönliche Entwicklung und die Strategie und den Erfolg des Unternehmens ein Lernen, das wirkt, entsteht nicht zufällig. Es ist strategisch, messbar und auf den Unternehmenserfolg ausgerichtet. Auch wenn es nicht immer leicht fällt Messkreterien zu definieren &#8211; es lohnt sich! Warum lohnt sich Corporate Learning? Gutes Corporate Learning ist kein Selbstzweck, kein neuer Wein in alten Schläuchen, sondern ein echter Erfolgsfaktor. Unternehmen profitieren mehrfach durch messbaren Impact. Corporate Learning kann die Art, wie Wissen, Können und Wollen in Unternehmen wächst, grundlegend verändern. Wie sieht es in deinem Unternehmen aus – ist Lernen, sind Trainings und Seminare Pflichtprogramm oder Zeichen echter Lernkultur? „Was müsste sich in deinem Unternehmen verändern, damit Lernen strategischer und wirksamer wird?“ @Birgit Becker</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/lernen-mit-impact/">Lernen mit Impact: Wie Corporate Learning wirklich etwas bewegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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<p>In vielen Unternehmen ist Weiterbildung noch immer etwas, das „von oben verordnet“ wird – mit zweifelhaftem Erfolg. Wer je in einer eintönigen Pflichtschulung – am besten noch „von der Stange“ &#8211; gesessen hat, weiß: So lernt man eher nicht wirklich.<br />Dabei kann Lernen im Unternehmen so viel mehr sein: Dynamisch, selbstgesteuert, praxisnah – und wirksam. Genau darum geht es beim Corporate Learning.</p>
<h4>Was macht zeitgemäßes Lernen in Unternehmen aus?</h4>
<p>Es basiert nicht mehr auf starren Plänen, sondern auf Flexibilität, Kollaboration und direktem Transfer in den Arbeitsalltag. Ein nachhaltiges Corporate Learning setzt genau hier an:</p>
<ul>
<li>Individuelle Lernformate: Von synchronen Live-Sessions bis zu asynchronen, selbstgesteuerten Lernmodulen</li>
<li>Angepasste Methoden: Kollaborativ im Team oder autodidaktisch – je nach Bedarf</li>
<li>Digitale &amp; hybride Konzepte: Onsite, remote oder blended – so, wie es ins Unternehmen, zum/r Lernenden und zur Situation und dem Ziel passt</li>
<li>Agile Lernprinzipien: Kurze Lernimpulse, Sprint-Reviews, Reflexionen &amp; Praxisanwendungsphasen</li>
<li>Ausrichtung an Unternehmenszielen: Lernen zahlt auf die persönliche Entwicklung und die Strategie und den Erfolg des Unternehmens ein</li>
</ul>
<p>Lernen, das wirkt, entsteht nicht zufällig. Es ist strategisch, messbar und auf den Unternehmenserfolg ausgerichtet. Auch wenn es nicht immer leicht fällt Messkreterien zu definieren &#8211; es lohnt sich!</p>
<h4>Warum lohnt sich Corporate Learning?</h4>
<p>Gutes Corporate Learning ist kein Selbstzweck, kein neuer Wein in alten Schläuchen, sondern ein echter Erfolgsfaktor. Unternehmen profitieren mehrfach durch messbaren Impact.</p>
<p>Corporate Learning kann die Art, wie Wissen, Können und Wollen in Unternehmen wächst, grundlegend verändern.</p>
<p>Wie sieht es in deinem Unternehmen aus – ist Lernen, sind Trainings und Seminare Pflichtprogramm oder Zeichen echter Lernkultur? „Was müsste sich in deinem Unternehmen verändern, damit Lernen strategischer und wirksamer wird?“</p>
<h5>@Birgit Becker</h5>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/lernen-mit-impact/">Lernen mit Impact: Wie Corporate Learning wirklich etwas bewegt</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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		<title>Zukunft in 3D: Wie Strategiearbeit lebendig wird. Analog und digital.</title>
		<link>https://betterinbusiness.de/__trashed-4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2025 17:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Keine Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Methoden & Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Methoden, die man einfach erlebt haben muss, um ihren (wert-)vollen Effekt zu verstehen. Die Arbeit mit den 3D-Welten gehört für uns genau in diese Kategorie. Aus unserer Sicht und aus der derer, mit denen wir damit gearbeitet haben. Denn was passiert, wenn man Komplexität nicht nur denkt, sondern sichtbar, greifbar und beweglich macht? Es entsteht ein völlig neuer Zugang zu Entwicklung und klugen Entscheidungen – fernab von vielen bunten Kärtchen an Pinnwänden.   Das ist, was die 3D-Welten in unserem Erleben so besonders macht! Die Methode lässt sich sowohl analog als auch digital einsetzen – und bietet neben  intuitiver Übersichtlichkeit, eine gemeinsame Sicht auf  die wichtigsten Prioritäten auch  den Perspektivwechsel, um Konsequenzen berechenbarer  zu machen. Statt reiner und manchmal schwerfälliger Kopfentscheidungen entstehen auf dem &#8222;Spielfeld&#8220; neue Denk- und Handlungsräume. Im Austausch und gegenseitigen Verständnis. Und das hilft, klare, strategisch durchdachte, von allen Beteiligten getragene  Wege in Richtung Zukunft zu entwickeln.   Die dreidimensionale Arbeit macht sichtbar,   🔹 was wirkt,   🔹 was fehlt,   🔹 was und wer mit wem wie und welchen Folgen  verknüpft ist   Und wo es im System ordentlich rappeln würde, wenn man &#8222;einfach mal macht“.   Weitblick mit Tiefgang nenne ich das.   Ein häufig gehörter Aha-Moment:  „So deutlich hatten wir die Konsequenzen für andere Stakeholder noch nie im Blick.“ Und genau das ist der Mehrwert:  Die Methode macht nicht nur Zusammenhänge sichtbar – sie hilft auch, verdeckte Widerstände, Unsicherheiten oder blinde Flecken zu erkennen, bevor sie intern oder extern „blutige Nasen, Beulen und Wunden“ verursachen.   Ob in einem Strategiemeeting, einem Führungskräfte-Workshop, einem Teamentwicklungsprozess oder im Einzelcoaching:  Die 3D-Welten können Veränderungsprozesse auch über Wochen oder Monate hinweg plastisch, nachvollziehbar, weiter-entwickelbar begleiten.   Relevanz vor Firlefanz. Was dabei entsteht, ist eine fundierte Entscheidungsbasis. Weil die Welt komplex ist – und kluge Strategie nicht kompliziert sein müssen.   Neugierig geworden? Ich bin für die Arbeit mit den 3D-Welten lizenziert – und bereit, mit dir oder deinem Team neue Perspektiven zu entwickeln, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Veränderung strategisch zu begleiten.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/__trashed-4/">Zukunft in 3D: Wie Strategiearbeit lebendig wird. Analog und digital.</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4216" class="elementor elementor-4216">
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									<p>Es gibt Methoden, die man einfach erlebt haben muss, um ihren (wert-)vollen Effekt zu verstehen. Die Arbeit mit den 3D-Welten gehört für uns genau in diese Kategorie. Aus unserer Sicht und aus der derer, mit denen wir damit gearbeitet haben.</p>
<p><!-- /wp:paragraph --><!-- wp:paragraph --></p>
<p>Denn was passiert, wenn man Komplexität nicht nur denkt, sondern sichtbar, greifbar und beweglich macht? Es entsteht ein völlig neuer Zugang zu Entwicklung und klugen Entscheidungen – fernab von vielen bunten Kärtchen an Pinnwänden.  </p>
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<p>Das ist, was die 3D-Welten in unserem Erleben so besonders macht!</p>
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<p>Die Methode lässt sich sowohl analog als auch digital einsetzen – und bietet neben  intuitiver Übersichtlichkeit, eine gemeinsame Sicht auf  die wichtigsten Prioritäten auch  den Perspektivwechsel, um Konsequenzen berechenbarer  zu machen. Statt reiner und manchmal schwerfälliger Kopfentscheidungen entstehen auf dem &#8222;Spielfeld&#8220; neue Denk- und Handlungsräume. Im Austausch und gegenseitigen Verständnis. Und das hilft, klare, strategisch durchdachte, von allen Beteiligten getragene  Wege in Richtung Zukunft zu entwickeln.  </p>
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<p>Die dreidimensionale Arbeit macht sichtbar,  </p>
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<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f539.png" alt="🔹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> was wirkt,  </p>
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<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f539.png" alt="🔹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> was fehlt,  </p>
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<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f539.png" alt="🔹" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> was und wer mit wem wie und welchen Folgen  verknüpft ist  </p>
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<p><strong>Und</strong> wo es im System ordentlich rappeln würde, wenn man &#8222;einfach mal macht“.  </p>
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<p>Weitblick mit Tiefgang nenne ich das.  </p>
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<p>Ein häufig gehörter Aha-Moment:  „So deutlich hatten wir die Konsequenzen für andere Stakeholder noch nie im Blick.“</p>
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<p>Und genau das ist der Mehrwert:  <br />Die Methode macht nicht nur Zusammenhänge sichtbar – sie hilft auch, verdeckte Widerstände, Unsicherheiten oder blinde Flecken zu erkennen, bevor sie intern oder extern „blutige Nasen, Beulen und Wunden“ verursachen.  </p>
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<p>Ob in einem Strategiemeeting, einem Führungskräfte-Workshop, einem Teamentwicklungsprozess oder im Einzelcoaching:  Die 3D-Welten können Veränderungsprozesse auch über Wochen oder Monate hinweg plastisch, nachvollziehbar, weiter-entwickelbar begleiten.  </p>
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<p>Relevanz vor Firlefanz.</p>
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<p>Was dabei entsteht, ist eine fundierte Entscheidungsbasis. Weil die Welt komplex ist – und kluge Strategie nicht kompliziert sein müssen.  </p>
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<p>Neugierig geworden?</p>
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<p>Ich bin für die Arbeit mit den 3D-Welten lizenziert – und bereit, mit dir oder deinem Team neue Perspektiven zu entwickeln, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Veränderung strategisch zu begleiten.</p>
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		<title>Lösungsfokussiertes Kurzzeitcoaching: Wenn sich Knoten lösen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 16:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernen & Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
		<category><![CDATA[Schritt]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
		<category><![CDATA[Visier]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal braucht es keine langen Analysen oder tiefen Vergangenheitsreisen – manchmal macht es die neue Perspektive, die den Blick nach vorne richten lässt. Genau das ist der Kern des lösungsfokussierten Kurzzeitcoachings: Statt sich intensiv in Problemen zu verlieren, geht es darum, Möglichkeiten zu erkennen und machbare Schritte in Richtung attraktiver Lösung zu gehen. Was mich an der Methode begeistert Als Mediatorin und Business-Coach liebe ich Methoden, die strukturiert, auf den Punkt und gleichzeitig wirksam sind. Als ich dem lösungsfokussierten Coaching das erste Mal begegnete, wusste ich sofort: Das passt. Nicht nur, weil es effizient ist, sondern weil es auf den Ressourcen aufbaut, die der Coachee bereits mitbringt. Die Selbstwirksamkeit, die in diesen Coachings erlebt wird, ist beeindruckend: Erkennen, was möglich ist. In angemessenen Schritten ins Tun kommen. Das eigene Ziel erreichen. Und das oft schneller, als man denkt. Wie läuft ein lösungsfokussiertes Kurzzeitcoaching ab? Keine langen Problemanalysen, kein endloses Grübeln – sondern ein klarer, strukturierter Ablauf: Ankommen &#38; Fokussieren: Worum geht es? Was wäre eine wünschenswerte Veränderung? Den Zielhorizont klären: Wie würde es aussehen, wenn es leichter/besser wäre? Vorhandene, vielleicht in Vergessenheit geratene Ressourcen aktivieren: Was hat in ähnlichen Situationen schon geholfen? Welche Fähigkeiten und Stärken sind bereits vorhanden? Nächste Schritte entwickeln: Was ist der erste, realistische Schritt in Richtung Lösung? Und wie können wir absichern, dass er gegangen und erlebt wird? Was sind typische Themen? Als Führungskraft stehst du vor einer wichtigen Entscheidung– Schnell Klarheit gewinnen &#38; nächste Schritte erkennen, den Weg beherzt angehen Wege in der (Fach-)Karriere– persönliche Stärken nutzen &#38; den eigenen Weg bewusst gestalten– Selbstvertrauen in der Rolle gewinnen oder sichtbar machen– Erfolgserlebnisse bewusst machen und in der Funktion in die Umsetzung bringen Zeit- und Prioritätenmanagement läuft aus dem Ruder– Individuelle Strategien für den klaren Fokus einsetzen Wenn der Lösung das Problem egal sein darf In meinen Coachings habe ich erlebt, wie kraftvoll und positiv dieser Ansatz ist. Ich habe es selbst ausprobiert und mit Kolleg:innen verprobt, erst dann angewendet – und war und bin immer wieder baff erstaunt, wie viel in nur 1,5 Stunden passiert. Manchmal braucht es einfach nicht viel mehr. Rückmeldungen wie– „Der Knoten hat sich gelöst.“– „Es hat leicht gemacht, sich nicht mehr selbst im Weg zu stehen.“– „Plötzlich hatte das Hindernis nicht mehr so viel Raum – und der nächste Schritt war klar.“ Lösungsfokussiertes Coaching bedeutet nicht, Schwierigkeiten zu ignorieren – aber es bedeutet, die Energie sehr schnell dorthin zu lenken, wo sie Veränderung möglich macht. „Welche kleinen Schritte könntest du heute wählen, um eine ganz konkrete Herausforderung lösungsfokussiert anzugehen?“ Vielleicht wird ja auch bei dir der ganz große Sprung daraus. @Birgit Becker</p>
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<p>Manchmal braucht es keine langen Analysen oder tiefen Vergangenheitsreisen – manchmal macht es die neue Perspektive, die den Blick nach vorne richten lässt. Genau das ist der Kern des lösungsfokussierten Kurzzeitcoachings: Statt sich intensiv in Problemen zu verlieren, geht es darum, Möglichkeiten zu erkennen und machbare Schritte in Richtung attraktiver Lösung zu gehen.</p>

<h4>Was mich an der Methode begeistert</h4>
<p>Als Mediatorin und Business-Coach liebe ich Methoden, die strukturiert, auf den Punkt und gleichzeitig wirksam sind. Als ich dem lösungsfokussierten Coaching das erste Mal begegnete, wusste ich sofort: Das passt. Nicht nur, weil es effizient ist, sondern weil es auf den Ressourcen aufbaut, die der Coachee bereits mitbringt.</p>

<p>Die Selbstwirksamkeit, die in diesen Coachings erlebt wird, ist beeindruckend: Erkennen, was möglich ist. In angemessenen Schritten ins Tun kommen. Das eigene Ziel erreichen. Und das oft schneller, als man denkt.</p>

<h4>Wie läuft ein lösungsfokussiertes Kurzzeitcoaching ab?</h4>
<ul>
<li>Keine langen Problemanalysen, kein endloses Grübeln – sondern ein klarer, strukturierter Ablauf:</li>
<li>Ankommen &amp; Fokussieren: Worum geht es? Was wäre eine wünschenswerte Veränderung?</li>
<li>Den Zielhorizont klären: Wie würde es aussehen, wenn es leichter/besser wäre?</li>
<li>Vorhandene, vielleicht in Vergessenheit geratene Ressourcen aktivieren: Was hat in ähnlichen Situationen schon geholfen? Welche Fähigkeiten und Stärken sind bereits vorhanden?</li>
<li>Nächste Schritte entwickeln: Was ist der erste, realistische Schritt in Richtung Lösung? Und wie können wir absichern, dass er gegangen und erlebt wird?</li>
</ul>

<h4>Was sind typische Themen?</h4>
<p><span style="color: #000000;">Als Führungskraft stehst du vor einer wichtigen Entscheidung</span><br />– Schnell Klarheit gewinnen &amp; nächste Schritte erkennen, den Weg beherzt angehen</p>
<p><span style="color: #000000;">Wege in der (Fach-)Karriere</span><br />– persönliche Stärken nutzen &amp; den eigenen Weg bewusst gestalten<br />– Selbstvertrauen in der Rolle gewinnen oder sichtbar machen<br />– Erfolgserlebnisse bewusst machen und in der Funktion in die Umsetzung bringen<br /><br /><strong>Zeit- und Prioritätenmanagement läuft aus dem Ruder</strong><br />– Individuelle Strategien für den klaren Fokus einsetzen</p>

<h4>Wenn der Lösung das Problem egal sein darf</h4>
<p>In meinen Coachings habe ich erlebt, wie kraftvoll und positiv dieser Ansatz ist. Ich habe es selbst ausprobiert und mit Kolleg:innen verprobt, erst dann angewendet – und war und bin immer wieder baff erstaunt, wie viel in nur 1,5 Stunden passiert. Manchmal braucht es einfach nicht viel mehr.</p>
<p><span style="color: #000000;">Rückmeldungen wie</span><br /><em>– „Der Knoten hat sich gelöst.“</em><br /><em>– „Es hat leicht gemacht, sich nicht mehr selbst im Weg zu stehen.“</em><br /><em>– „Plötzlich hatte das Hindernis nicht mehr so viel Raum – und der nächste Schritt war klar.“</em></p>

<p>Lösungsfokussiertes Coaching bedeutet nicht, Schwierigkeiten zu ignorieren – aber es bedeutet, die Energie sehr schnell dorthin zu lenken, wo sie Veränderung möglich macht.</p>

<p>„Welche kleinen Schritte könntest du heute wählen, um eine ganz konkrete Herausforderung lösungsfokussiert anzugehen?“ Vielleicht wird ja auch bei dir der ganz große Sprung daraus.</p>

<h5>@Birgit Becker</h5>
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		<title>Der Blog-Launch: Was uns zwischendurch so einfällt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 10:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes & Spontanes]]></category>
		<category><![CDATA[Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen zwei Gedanken und manchmal auch mitten im Tun. Das findest du hier im Blog und ganz besonders in „Vermischtes und Spontanes“: neugierig, offen, unperfekt und voller Möglichkeiten. Lernen und Weiterentwicklung ob im Team oder solo, Kommunikation, Coaching, Organisationsentwicklung – Themen, die uns seit Jahren begleiten und begeistern, dazu teilen wir ab jetzt regelmäßig Gedanken, Erfahrungen, Impulse und Fragen. Und wir geben´s zu: Wir sind ein bisschen aufgeregt. Und ziemlich gespannt, was hier entstehen darf – mit unserem Input, deinen Rückmeldungen, Fragen, Themenwünschen und all den Dingen, die uns bis hierher selbst noch nicht eingefallen sind. Schön, dass du da bist. @Lisa-Marie Mihr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/der-blog-launch-was-uns-zwischen-zwei-gedanken-einfaellt-und-manchmal-auch-mitten-im-tun/">Der Blog-Launch: Was uns zwischendurch so einfällt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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<h4>Zwischen zwei Gedanken und manchmal auch mitten im Tun.</h4>
<p>Das findest du hier im Blog und ganz besonders in „Vermischtes und Spontanes“: <span style="color: #ac9657;">neugierig, offen, unperfekt und voller Möglichkeiten.</span></p>

<p>Lernen und Weiterentwicklung ob im Team oder solo, Kommunikation, Coaching, Organisationsentwicklung – <span style="color: #ac9657;">Themen, die uns seit Jahren begleiten und begeistern</span>, dazu teilen wir ab jetzt regelmäßig Gedanken, Erfahrungen, Impulse und Fragen.</p>

<p>Und wir geben´s zu: Wir sind ein bisschen aufgeregt. Und ziemlich gespannt, was hier entstehen darf – mit unserem Input, deinen Rückmeldungen, Fragen, Themenwünschen und all den Dingen, die uns bis hierher selbst noch nicht eingefallen sind.</p>

<p><span style="color: #ac9657;">Schön, dass du da bist.</span></p>
<h5>@Lisa-Marie Mihr</h5>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/der-blog-launch-was-uns-zwischen-zwei-gedanken-einfaellt-und-manchmal-auch-mitten-im-tun/">Der Blog-Launch: Was uns zwischendurch so einfällt.</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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