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	<title>Lernen &amp; Entwicklung Archive - better in business</title>
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	<description>Personal- und Organisationsentwicklung</description>
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		<title>Jobcrafting &#8211; ein Modewort oder echter Mehrwert?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 11:45:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Keine Kategorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Cherry-picking? Egoismus und Vermeidungsstrategie am Arbeitsplatz? Oder überwiegen doch die positiven Aspekte und Effekte? Manchmal reicht ein Wort, um neugierig zu werden. Jobcrafting war für mich genauso ein Wort. Kraftvoll, hemdsärmelig, vielversprechend. Was ich gefunden habe, ist mehr als ein Schlagwort – es ist eine echte Einladung: Den eigenen Job aktiv mitzugestalten, mehr von dem einzubringen, was man gut kann,  und dadurch Leistungsfreude und Wirkung zu steigern. Für mich, für´s Team, für die Organisation Nicht top-down delegiert – sondern bottom-up initiiert. Und genau das macht stärkenbasiertes Jobcrafting so besonders. Und diesen Beitrag hoffentlich auch. Denn allerorts richten sich Anregungen fast ausschließlich an Führungskräfte. Hier sind mal explizit alle Mitarbeitende gefragt, Management- und Führungsebene anzuregen, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen und dann&#8230; die Ärmel hochzukrempeln und mitzugestalten. Natürlich dürfen auch Führungskräfte den Impuls nutzen, um direkt aktiv zu werden. Was ist Jobcrafting überhaupt? Jobcrafting bedeutet: Die eigene Arbeit so zu gestalten, dass sie besser zu den eigenen Stärken, Interessen und Talenten passt. Statt sich einem starren Aufgabenprofil zu unterwerfen, gestalten Menschen ihre Rolle aktiv mit – durch kleine oder größere Anpassungen im Alltag. In der stärkenbasierten Variante liegt der Fokus darauf, was Menschen besonders gut können, was ihnen leichtfällt und woraus sie Energie ziehen. Kurz: Man macht mehr von dem, was einem liegt – und weniger von dem oder eben im Team anders, was einem Energie raubt. Was wird „gecraftet“? Jobcrafting zeigt sich auf verschiedenen Ebenen: Aufgaben-Crafting: Tätigkeiten erweitern, reduzieren oder neu gewichten Beziehungs-Crafting: Zusammenarbeit aktiv gestalten, Schnittstellen überdenken Kognitives Crafting: Den Blick auf die eigene Arbeit neu ausrichten Die Voraussetzung? Eine gute Stärkenanalyse – und die Bereitschaft, ins Gespräch zu gehen. Mit sich selbst, im Team, in der Organisation. Und klar: es muss &#8222;von oben&#8220; gewollt sein. Warum sich das echt lohnen kann? In meinen Begleitungen – ob im Einzelcoaching, in Teams oder in der Organisationsentwicklung – erlebe ich immer wieder: ➡ Wer sich mit den eigenen Stärken beschäftigt, ➡ und wer sich traut, kleine Veränderungen zu initiieren,  spürt sehr schnell: „Da geht was. Für mich. Für´s Team. Zugunsten der Organisation. Und es gibt eben auch wunderbare Entwicklungsmöglichkeiten, ohne Führungskraft zu werden oder alle, die ich ans Unternehmen binden möchte, dazu zu machen. Das Beste: Es ist kein radikaler Umbau nötig, sondern eher ein Umdenken. Wertvoll für die Einzelnen – und strategisch klug für Unternehmen. Nicht ohne Nebenwirkungen, wenn versucht wird, „zu kurz zu springen“. Dazu gehe ich gerne in den Austausch und.. in die Begleitung. @Birgit Becker</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/jobcrafting-ein-modewort-oder-echter-mehrwert/">Jobcrafting &#8211; ein Modewort oder echter Mehrwert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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									<h4><b>Cherry-picking? Egoismus und Vermeidungsstrategie am Arbeitsplatz? Oder überwiegen doch die positiven Aspekte und Effekte?</b></h4><div><p style="font-weight: 400;">Manchmal reicht ein Wort, um neugierig zu werden.</p><p style="font-weight: 400;">Jobcrafting war für mich genauso ein Wort. Kraftvoll, hemdsärmelig, vielversprechend.</p><p style="font-weight: 400;">Was ich gefunden habe, ist mehr als ein Schlagwort – es ist eine echte Einladung:</p><ul><li style="font-weight: 400;">Den eigenen Job aktiv mitzugestalten,</li><li style="font-weight: 400;">mehr von dem einzubringen, was man gut kann,</li><li style="font-weight: 400;"> und dadurch Leistungsfreude und Wirkung zu steigern. Für mich, für´s Team, für die Organisation</li></ul><p style="font-weight: 400;">Nicht top-down delegiert – sondern bottom-up initiiert.</p><p style="font-weight: 400;">Und genau das macht stärkenbasiertes Jobcrafting so besonders. Und diesen Beitrag hoffentlich auch. Denn allerorts richten sich Anregungen fast ausschließlich an Führungskräfte. Hier sind mal explizit alle Mitarbeitende gefragt, Management- und Führungsebene anzuregen, entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen und dann&#8230; die Ärmel hochzukrempeln und mitzugestalten. Natürlich dürfen auch Führungskräfte den Impuls nutzen, um direkt aktiv zu werden.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Was ist Jobcrafting überhaupt?</strong></p><p style="font-weight: 400;">Jobcrafting bedeutet: Die eigene Arbeit so zu gestalten, dass sie besser zu den eigenen Stärken, Interessen und Talenten passt.</p><p style="font-weight: 400;">Statt sich einem starren Aufgabenprofil zu unterwerfen, gestalten Menschen ihre Rolle aktiv mit – durch kleine oder größere Anpassungen im Alltag.</p><p style="font-weight: 400;">In der stärkenbasierten Variante liegt der Fokus darauf,</p><ul><li style="font-weight: 400;">was Menschen besonders gut können,</li><li style="font-weight: 400;">was ihnen leichtfällt</li><li style="font-weight: 400;">und woraus sie Energie ziehen.</li></ul><p style="font-weight: 400;">Kurz: Man macht mehr von dem, was einem liegt – und weniger von dem oder eben im Team anders, was einem Energie raubt.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Was wird „gecraftet“?</strong></p><p style="font-weight: 400;">Jobcrafting zeigt sich auf verschiedenen Ebenen:</p><ul><li style="font-weight: 400;">Aufgaben-Crafting: Tätigkeiten erweitern, reduzieren oder neu gewichten</li><li style="font-weight: 400;">Beziehungs-Crafting: Zusammenarbeit aktiv gestalten, Schnittstellen überdenken</li><li style="font-weight: 400;">Kognitives Crafting: Den Blick auf die eigene Arbeit neu ausrichten</li></ul><p style="font-weight: 400;"><strong>Die Voraussetzung?</strong></p><p style="font-weight: 400;">Eine gute Stärkenanalyse – und die Bereitschaft, ins Gespräch zu gehen. Mit sich selbst, im Team, in der Organisation. Und klar: es muss &#8222;von oben&#8220; gewollt sein.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Warum sich das echt lohnen kann?</strong></p><p style="font-weight: 400;">In meinen Begleitungen – ob im Einzelcoaching, in Teams oder in der Organisationsentwicklung – erlebe ich immer wieder:</p><p style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Wer sich mit den eigenen Stärken beschäftigt,</p><p style="font-weight: 400;"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/27a1.png" alt="➡" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> und wer sich traut, kleine Veränderungen zu initiieren,  spürt sehr schnell: „Da geht was. Für mich. Für´s Team. Zugunsten der Organisation.</p><p style="font-weight: 400;">Und es gibt eben auch wunderbare Entwicklungsmöglichkeiten, ohne Führungskraft zu werden oder alle, die ich ans Unternehmen binden möchte, dazu zu machen.</p><p style="font-weight: 400;">Das Beste: Es ist kein radikaler Umbau nötig, sondern eher ein Umdenken.</p><p style="font-weight: 400;">Wertvoll für die Einzelnen – und strategisch klug für Unternehmen. Nicht ohne Nebenwirkungen, wenn versucht wird, „zu kurz zu springen“.</p><p style="font-weight: 400;">Dazu gehe ich gerne in den Austausch und.. in die Begleitung.</p><h5 style="font-weight: 400;">@Birgit Becker</h5></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/jobcrafting-ein-modewort-oder-echter-mehrwert/">Jobcrafting &#8211; ein Modewort oder echter Mehrwert?</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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		<title>Lösungsfokussiertes Kurzzeitcoaching: Wenn sich Knoten lösen</title>
		<link>https://betterinbusiness.de/loesungsfokussiertes-kurzzeitcoaching-wenn-sich-knoten-loesen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 16:12:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lernen & Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz]]></category>
		<category><![CDATA[Lösung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manchmal braucht es keine langen Analysen oder tiefen Vergangenheitsreisen – manchmal macht es die neue Perspektive, die den Blick nach vorne richten lässt. Genau das ist der Kern des lösungsfokussierten Kurzzeitcoachings: Statt sich intensiv in Problemen zu verlieren, geht es darum, Möglichkeiten zu erkennen und machbare Schritte in Richtung attraktiver Lösung zu gehen. Was mich an der Methode begeistert Als Mediatorin und Business-Coach liebe ich Methoden, die strukturiert, auf den Punkt und gleichzeitig wirksam sind. Als ich dem lösungsfokussierten Coaching das erste Mal begegnete, wusste ich sofort: Das passt. Nicht nur, weil es effizient ist, sondern weil es auf den Ressourcen aufbaut, die der Coachee bereits mitbringt. Die Selbstwirksamkeit, die in diesen Coachings erlebt wird, ist beeindruckend: Erkennen, was möglich ist. In angemessenen Schritten ins Tun kommen. Das eigene Ziel erreichen. Und das oft schneller, als man denkt. Wie läuft ein lösungsfokussiertes Kurzzeitcoaching ab? Keine langen Problemanalysen, kein endloses Grübeln – sondern ein klarer, strukturierter Ablauf: Ankommen &#38; Fokussieren: Worum geht es? Was wäre eine wünschenswerte Veränderung? Den Zielhorizont klären: Wie würde es aussehen, wenn es leichter/besser wäre? Vorhandene, vielleicht in Vergessenheit geratene Ressourcen aktivieren: Was hat in ähnlichen Situationen schon geholfen? Welche Fähigkeiten und Stärken sind bereits vorhanden? Nächste Schritte entwickeln: Was ist der erste, realistische Schritt in Richtung Lösung? Und wie können wir absichern, dass er gegangen und erlebt wird? Was sind typische Themen? Als Führungskraft stehst du vor einer wichtigen Entscheidung– Schnell Klarheit gewinnen &#38; nächste Schritte erkennen, den Weg beherzt angehen Wege in der (Fach-)Karriere– persönliche Stärken nutzen &#38; den eigenen Weg bewusst gestalten– Selbstvertrauen in der Rolle gewinnen oder sichtbar machen– Erfolgserlebnisse bewusst machen und in der Funktion in die Umsetzung bringen Zeit- und Prioritätenmanagement läuft aus dem Ruder– Individuelle Strategien für den klaren Fokus einsetzen Wenn der Lösung das Problem egal sein darf In meinen Coachings habe ich erlebt, wie kraftvoll und positiv dieser Ansatz ist. Ich habe es selbst ausprobiert und mit Kolleg:innen verprobt, erst dann angewendet – und war und bin immer wieder baff erstaunt, wie viel in nur 1,5 Stunden passiert. Manchmal braucht es einfach nicht viel mehr. Rückmeldungen wie– „Der Knoten hat sich gelöst.“– „Es hat leicht gemacht, sich nicht mehr selbst im Weg zu stehen.“– „Plötzlich hatte das Hindernis nicht mehr so viel Raum – und der nächste Schritt war klar.“ Lösungsfokussiertes Coaching bedeutet nicht, Schwierigkeiten zu ignorieren – aber es bedeutet, die Energie sehr schnell dorthin zu lenken, wo sie Veränderung möglich macht. „Welche kleinen Schritte könntest du heute wählen, um eine ganz konkrete Herausforderung lösungsfokussiert anzugehen?“ Vielleicht wird ja auch bei dir der ganz große Sprung daraus. @Birgit Becker</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/loesungsfokussiertes-kurzzeitcoaching-wenn-sich-knoten-loesen/">Lösungsfokussiertes Kurzzeitcoaching: Wenn sich Knoten lösen</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Manchmal braucht es keine langen Analysen oder tiefen Vergangenheitsreisen – manchmal macht es die neue Perspektive, die den Blick nach vorne richten lässt. Genau das ist der Kern des lösungsfokussierten Kurzzeitcoachings: Statt sich intensiv in Problemen zu verlieren, geht es darum, Möglichkeiten zu erkennen und machbare Schritte in Richtung attraktiver Lösung zu gehen.</p>

<h4>Was mich an der Methode begeistert</h4>
<p class="wp-block-paragraph">Als Mediatorin und Business-Coach liebe ich Methoden, die strukturiert, auf den Punkt und gleichzeitig wirksam sind. Als ich dem lösungsfokussierten Coaching das erste Mal begegnete, wusste ich sofort: Das passt. Nicht nur, weil es effizient ist, sondern weil es auf den Ressourcen aufbaut, die der Coachee bereits mitbringt.</p>

<p class="wp-block-paragraph">Die Selbstwirksamkeit, die in diesen Coachings erlebt wird, ist beeindruckend: Erkennen, was möglich ist. In angemessenen Schritten ins Tun kommen. Das eigene Ziel erreichen. Und das oft schneller, als man denkt.</p>

<h4>Wie läuft ein lösungsfokussiertes Kurzzeitcoaching ab?</h4>
<ul>
<li>Keine langen Problemanalysen, kein endloses Grübeln – sondern ein klarer, strukturierter Ablauf:</li>
<li>Ankommen &amp; Fokussieren: Worum geht es? Was wäre eine wünschenswerte Veränderung?</li>
<li>Den Zielhorizont klären: Wie würde es aussehen, wenn es leichter/besser wäre?</li>
<li>Vorhandene, vielleicht in Vergessenheit geratene Ressourcen aktivieren: Was hat in ähnlichen Situationen schon geholfen? Welche Fähigkeiten und Stärken sind bereits vorhanden?</li>
<li>Nächste Schritte entwickeln: Was ist der erste, realistische Schritt in Richtung Lösung? Und wie können wir absichern, dass er gegangen und erlebt wird?</li>
</ul>

<h4>Was sind typische Themen?</h4>
<p class="wp-block-paragraph"><span style="color: #000000;">Als Führungskraft stehst du vor einer wichtigen Entscheidung</span><br />– Schnell Klarheit gewinnen &amp; nächste Schritte erkennen, den Weg beherzt angehen</p>
<p><span style="color: #000000;">Wege in der (Fach-)Karriere</span><br />– persönliche Stärken nutzen &amp; den eigenen Weg bewusst gestalten<br />– Selbstvertrauen in der Rolle gewinnen oder sichtbar machen<br />– Erfolgserlebnisse bewusst machen und in der Funktion in die Umsetzung bringen<br /><br /><strong>Zeit- und Prioritätenmanagement läuft aus dem Ruder</strong><br />– Individuelle Strategien für den klaren Fokus einsetzen</p>

<h4>Wenn der Lösung das Problem egal sein darf</h4>
<p class="wp-block-paragraph">In meinen Coachings habe ich erlebt, wie kraftvoll und positiv dieser Ansatz ist. Ich habe es selbst ausprobiert und mit Kolleg:innen verprobt, erst dann angewendet – und war und bin immer wieder baff erstaunt, wie viel in nur 1,5 Stunden passiert. Manchmal braucht es einfach nicht viel mehr.</p>
<p><span style="color: #000000;">Rückmeldungen wie</span><br /><em>– „Der Knoten hat sich gelöst.“</em><br /><em>– „Es hat leicht gemacht, sich nicht mehr selbst im Weg zu stehen.“</em><br /><em>– „Plötzlich hatte das Hindernis nicht mehr so viel Raum – und der nächste Schritt war klar.“</em></p>

<p class="wp-block-paragraph">Lösungsfokussiertes Coaching bedeutet nicht, Schwierigkeiten zu ignorieren – aber es bedeutet, die Energie sehr schnell dorthin zu lenken, wo sie Veränderung möglich macht.</p>

<p class="wp-block-paragraph">„Welche kleinen Schritte könntest du heute wählen, um eine ganz konkrete Herausforderung lösungsfokussiert anzugehen?“ Vielleicht wird ja auch bei dir der ganz große Sprung daraus.</p>

<h5>@Birgit Becker</h5>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/loesungsfokussiertes-kurzzeitcoaching-wenn-sich-knoten-loesen/">Lösungsfokussiertes Kurzzeitcoaching: Wenn sich Knoten lösen</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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