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	<title>Kommunikation &amp; Führung Archive - better in business</title>
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		<title>Ausreden lassen ist gut. Einander unterbrechen auch?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 13:19:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Gespräche verlaufen nicht immer linear. Besonders dann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Rollen und Motivationen beteiligt sind. Mal wird zu wenig gesagt, mal zu viel. Mal finden Gedanken nicht sofort die richtigen Worte. Und mal wird die Zeit knapp. Was ist also der Fokus guter Gespräche im Business?Dass wir einander ausreden lassen? Oder/und dass wir gemeinsam einen Schritt weiterkommen, unser Ziel erreichen? Kann in Teams, bei Meetings oder in Gesprächen beides wichtig sein: die Möglichkeit, Gedanken zu Ende zu führen und der Raum für wirksame Ergebnisse? Müssen die Schnellen immer Geduld mitbringen und jeden Umweg aushalten? Verstummen immer die irgendwann, die nicht schnell genug sind? Heikles Thema, oder? Und unterschiedliche Sichtweisen sind uns dazu herzlich willkommen. Wir haben auch noch keinen Königsweg für uns definiert. Wie gelingt es in der Praxis möglichst ausgewogen, ohne Menschen zu brüskieren oder zu verlieren, weil langweilen? Ein Balanceakt zwischen Zuhören, um zu verstehen, Fokussieren und Lenken In Workshopsituationen beobachten wir manchmal, wie Einzelne lange Anläufe nehmen, gedanklich springen oder sich in Details verlieren. Dahinter steckt meist nicht ein unpassendes Sendungsbewusstsein, sondern eher ein Wunsch nach Anschluss oder Sicherheit: „Werde ich verstanden?“ „Hält das Gegenüber mein Thema für relevant?“ Wertschätzendes Unterbrechen ist dann möglicherweise keine Respektlosigkeit, sondern ein bewusst eingesetztes Mittel der Unterstützung und Fokussierung. Es zeigt: „Ich habe dich gehört. Und ich möchte, dass wir gemeinsam weiterkommen“. Gleichzeitig darf es kein Manipulationsinstrument sein. Unterbrechen, um zu dominieren oder um sich das Wort zu nehmen, untergräbt das Vertrauen. Deshalb hilft unserer Meinung nach vor allem eine klare und wohlwollende Haltung: Zielklarheit beim Was. Offenheit beim Wie. Effektive  und effiziente Kommunikation braucht Inhalte und Struktur. Gerade in hektischen Zeiten, bei heterogenen Gruppen oder Teamkonstellationen ist es sinnvoll, Kommunikation gut zu rahmen. Und den Umgang miteinander vorab zu klären: Wie gehen wir mit unterschiedlich agierenden RednerInnen um? Welche Signale helfen, um wieder in die Spur zu kommen? Wann unterbrechen wir? Und wie? Was für den einen als klar und zielführend gilt, kann für die andere ungeduldig oder verkürzend wirken. Wer dies reflektiert, kommuniziert bewusster. Und gestaltet Gespräche konstruktiver. So unser Erleben. Ein Impuls aus der Kommunikationsküche:Auf die Balance kommt es an. Auf Empathie und Anpassung. Das vollständige „Rezept“ zur individuellen Variation &#8211; eines von 30 ihrer Art – findest du in Die Kommunikationsküche – erfolgversprechende Rezepte für ein gelingendes Miteinander</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/ausreden-lassen-ist-gut-einander-unterbrechen-auch/">Ausreden lassen ist gut. Einander unterbrechen auch?</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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									<h4 style="font-weight: 400;">Gespräche verlaufen nicht immer linear.</h4><p style="font-weight: 400;">Besonders dann, wenn Menschen mit unterschiedlichen Erwartungen, Rollen und Motivationen beteiligt sind.</p><p style="font-weight: 400;">Mal wird zu wenig gesagt, mal zu viel. Mal finden Gedanken nicht sofort die richtigen Worte. Und mal wird die Zeit knapp.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Was ist also der Fokus guter Gespräche im Business?</strong><br />Dass wir einander ausreden lassen? Oder/und dass wir gemeinsam einen Schritt weiterkommen, unser Ziel erreichen?</p><p style="font-weight: 400;">Kann in Teams, bei Meetings oder in Gesprächen beides wichtig sein: die Möglichkeit, Gedanken zu Ende zu führen <strong>und</strong> der Raum für wirksame Ergebnisse? Müssen die Schnellen immer Geduld mitbringen und jeden Umweg aushalten? Verstummen immer die irgendwann, die nicht schnell genug sind?</p><p style="font-weight: 400;">Heikles Thema, oder? Und unterschiedliche Sichtweisen sind uns dazu herzlich willkommen. Wir haben auch noch keinen Königsweg für uns definiert.</p><p style="font-weight: 400;">Wie gelingt es in der Praxis möglichst ausgewogen, ohne Menschen zu brüskieren oder zu verlieren, weil langweilen?</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Ein Balanceakt zwischen Zuhören, um zu verstehen, Fokussieren und Lenken</strong></p><p style="font-weight: 400;">In Workshopsituationen beobachten wir manchmal, wie Einzelne lange Anläufe nehmen, gedanklich springen oder sich in Details verlieren. Dahinter steckt meist nicht ein unpassendes Sendungsbewusstsein, sondern eher ein Wunsch nach Anschluss oder Sicherheit: „Werde ich verstanden?“ „Hält das Gegenüber mein Thema für relevant?“</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Wertschätzendes Unterbrechen</strong> ist dann möglicherweise keine Respektlosigkeit, sondern ein bewusst eingesetztes Mittel der Unterstützung und Fokussierung. Es zeigt: „<em>Ich habe dich gehört. Und ich möchte, dass wir gemeinsam weiterkommen“.</em></p><p style="font-weight: 400;">Gleichzeitig darf es kein Manipulationsinstrument sein. Unterbrechen, um zu dominieren oder um sich das Wort zu nehmen, untergräbt das Vertrauen. Deshalb hilft unserer Meinung nach vor allem eine klare und wohlwollende Haltung:</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Zielklarheit beim Was. Offenheit beim Wie.</strong></p><p style="font-weight: 400;"><strong>Effektive  und effiziente Kommunikation braucht Inhalte und Struktur.</strong></p><p style="font-weight: 400;">Gerade in hektischen Zeiten, bei heterogenen Gruppen oder Teamkonstellationen ist es sinnvoll, Kommunikation gut zu rahmen. Und den Umgang miteinander vorab zu klären:</p><ul><li>Wie gehen wir mit unterschiedlich agierenden RednerInnen um?</li><li>Welche Signale helfen, um wieder in die Spur zu kommen?</li><li>Wann unterbrechen wir? Und wie?</li></ul><p style="font-weight: 400;">Was für den einen als klar und zielführend gilt, kann für die andere ungeduldig oder verkürzend wirken. Wer dies reflektiert, kommuniziert bewusster. Und gestaltet Gespräche konstruktiver. So unser Erleben.</p><p style="font-weight: 400;"><strong>Ein Impuls aus der Kommunikationsküche:</strong><br />Auf die Balance kommt es an. Auf Empathie und Anpassung.</p><p style="font-weight: 400;">Das vollständige „Rezept“ zur individuellen Variation &#8211; eines von 30 ihrer Art – findest du in <br /><a href="https://diekommunikationskueche.de"><span style="text-decoration: underline;">Die Kommunikationsküche – erfolgversprechende Rezepte für ein gelingendes Miteinander</span></a></p>								</div>
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		<title>Hoffen, dass Kommunikation klappt? Funktioniert selten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 10:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kommunikation & Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Haltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich auf Zufall verlässt, schafft Raum für Missverständnisse. Ob wir wollen oder nicht – wir kommunizieren immer. Selbst Schweigen ist eine Botschaft. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob wir kommunizieren, sondern wie – und was beim Gegenüber wirklich ankommt, es bei ihm oder ihr auslöst. Warum gute Kommunikation so entscheidend istIn meinem Arbeitsalltag begegnen mir immer wieder Situationen, in denen Missverständnisse, Konflikte oder auch ungenutzte Chancen nicht etwa aus bösem Willen entstehen, sondern schlicht, weil etwas nicht klar gesagt oder auch falsch interpretiert wurde. Ein Team scheitert selten an zu vielen Meinungen, sondern an zu wenig Klarheit. Ein Kunde kauft nicht, weil er nicht versteht, welchen Wert ein Produkt oder eine Dienstleistung für ihn hat. Eine gute Idee setzt sich nicht durch, wenn sie nicht überzeugend vermittelt wird. Gute Kommunikation kann führen, motivieren, Klarheit schaffen – und letztlich vieles leichter machen. Und dabei gilt: wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir sagen, sondern auch für das, was wir hören (wollen!). Die meisten Menschen denken bei Kommunikation zuerst ans Sprechen. Doch mindestens genauso wichtig ist das Zuhören. Zuhören, um die Botschaft zu verstehen, nicht nur die Worte. Wer gut zuhört, stellt bessere Fragen. Wer gute Fragen stellt, erhält bessere Antworten. Und wer die besseren Antworten kennt, kann wirkungsvoller kommunizieren. Klingt einfach – ist es leider oft nicht. Denn zwischen dem, was wir sagen, was wir meinen und dem, was beim anderen ankommt – oder auch umgekehrt -, liegen teils Welten. Einfacher gesagt als getan? Es gibt keine Patentlösung, die in jeder Situation funktioniert. Doch es gibt Prinzipien, die dabei helfen, Kommunikation klarer, bewusster und wirkungsvoller zu gestalten. Sprich aus, was du erwartest, statt zu hoffen, dass es verstanden wird. Hinterfrage, was du gehört hast, bevor du Schlüsse ziehst. Kommuniziere in der guten Absicht, zu verbinden – nicht nur zu senden. Wenn wir Kommunikation bewusst gestalten, helfen wir Missverständnisse zu vermeiden, tragen konstruktiv zu Lösung von Konflikten bei und schaffen mehr Klarheit – und genau darum geht es doch, oder? Lesetipp: Wer tiefer eintauchen möchte, findet hier spannende Impulse: https://diekommunikationskueche.de Das Buch ist aktuell zum Sonderpreis erhältlich. Die Bestellung kann auch formlos per Mail erfolgen. Dies war der Einstieg in die Thematik – und es gibt noch viel mehr dazu zu denken und auszutauschen. In den weiteren Beiträgen werde ich Facetten guter Kommunikation ausleuchten. Bleib dran! @Birgit Becker</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/hoffen-dass-kommunikation-klappt/">Hoffen, dass Kommunikation klappt? Funktioniert selten</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wer sich auf Zufall verlässt, schafft Raum für Missverständnisse. <br />Ob wir wollen oder nicht – wir kommunizieren immer. Selbst Schweigen ist eine Botschaft. Die entscheidende Frage ist also nicht, ob wir kommunizieren, sondern wie – und was beim Gegenüber wirklich ankommt, es bei ihm oder ihr auslöst.</p>
<p><span style="color: #ac9657;">Warum gute Kommunikation so entscheidend ist</span><br />In meinem Arbeitsalltag begegnen mir immer wieder Situationen, in denen Missverständnisse, Konflikte oder auch ungenutzte Chancen nicht etwa aus bösem Willen entstehen, sondern schlicht, weil etwas nicht klar gesagt oder auch falsch interpretiert wurde.</p>
<ul>
<li>Ein Team scheitert selten an zu vielen Meinungen, sondern an zu wenig Klarheit.</li>
<li>Ein Kunde kauft nicht, weil er nicht versteht, welchen Wert ein Produkt oder eine Dienstleistung für ihn hat.</li>
<li>Eine gute Idee setzt sich nicht durch, wenn sie nicht überzeugend vermittelt wird.</li>
</ul>
<p>Gute Kommunikation kann führen, motivieren, Klarheit schaffen – und letztlich vieles leichter machen. Und dabei gilt: wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir sagen, sondern auch für das, was wir hören (wollen!).</p>
<p>Die meisten Menschen denken bei Kommunikation zuerst ans Sprechen. Doch mindestens genauso wichtig ist das Zuhören. Zuhören, um die Botschaft zu verstehen, nicht nur die Worte.</p>
<ul>
<li>Wer gut zuhört, stellt bessere Fragen.</li>
<li>Wer gute Fragen stellt, erhält bessere Antworten.</li>
<li>Und wer die besseren Antworten kennt, kann wirkungsvoller kommunizieren.</li>
</ul>
<p>Klingt einfach – ist es leider oft nicht. Denn zwischen dem, was wir sagen, was wir meinen und dem, was beim anderen ankommt – oder auch umgekehrt -, liegen teils Welten.</p>
<h4>Einfacher gesagt als getan?</h4>
<p>Es gibt keine Patentlösung, die in jeder Situation funktioniert. Doch es gibt Prinzipien, die dabei helfen, Kommunikation klarer, bewusster und wirkungsvoller zu gestalten.</p>
<ul>
<li>Sprich aus, was du erwartest, statt zu hoffen, dass es verstanden wird.</li>
<li>Hinterfrage, was du gehört hast, bevor du Schlüsse ziehst.</li>
<li>Kommuniziere in der guten Absicht, zu verbinden – nicht nur zu senden.</li>
</ul>
<p>Wenn wir Kommunikation bewusst gestalten, helfen wir Missverständnisse zu vermeiden, tragen konstruktiv zu Lösung von Konflikten bei und schaffen mehr Klarheit – und genau darum geht es doch, oder?</p>
<p><br /><span style="color: #000000;">Lesetipp:</span> Wer tiefer eintauchen möchte, findet hier spannende Impulse: <br /><a href="https://diekommunikationskueche.de" target="_blank" rel="noopener"><span style="text-decoration: underline;">https://diekommunikationskueche.de</span></a></p>
<p>Das Buch ist aktuell zum Sonderpreis erhältlich. Die Bestellung kann auch formlos per Mail erfolgen.</p>
<p>Dies war der Einstieg in die Thematik – und es gibt noch viel mehr dazu zu denken und auszutauschen. In den weiteren Beiträgen werde ich Facetten guter Kommunikation ausleuchten. <span style="color: #000000;">Bleib dran!</span></p>
<h5>@Birgit Becker</h5>

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		<p>Der Beitrag <a href="https://betterinbusiness.de/hoffen-dass-kommunikation-klappt/">Hoffen, dass Kommunikation klappt? Funktioniert selten</a> erschien zuerst auf <a href="https://betterinbusiness.de">better in business</a>.</p>
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